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Formulare für die Berufsorientierung

Alle wichtigen Formulare und aktuellen Termine zur Berufsorientierung gibt's hier: Berufsorientierung

Die Öffnungzeiten unseres Staates

Für alle Gäste ist der Staat am

  • Montag von 10:00-15:00 Uhr,
  • Dienstag von 8:00-12:00 Uhr und am
  • Mittwoch von 14:30-19:30 Uhr geöffnet.
Die Schichten der jeweiligen Schüler starten eine halbe Stunde vor der Öffnung und Enden eine halbe Stunde nach Schließung des Staates.

Kulturcafé Israel am Hartmanni-Gymnasium Eppingen (11. Juli 2019)

Kulturcafé


Der Seminarkurs Israel und der dazugehörige Austausch mit der israelischen Gemeinde Zichron Ya’akov sind mittlerweile ein fester Bestandteil des Schulprofils des HGE. Richtig begonnen hat all dies im Schuljahr 2012/13, nachdem bereits 2011 erste Kontakte zwischen Eppingen und der 1882 gegründeten Stadt am Fuße des Karmelgebirges geknüpft worden waren. Damals beschlossen Schulleiter Uwe Wittwer-Gärttner, Oberbürgermeister Klaus Holaschke, der Verein Jüdisches Leben Kraichgau sowie weitere Einzelpersonen und Partnerorganisationen aus der Region und Israel, am HGE den Austausch und den begleitenden Seminarkurs zu etablieren und so die Grundlagen für vertiefte Beziehungen zwischen beiden Städten zu schaffen. Einblicke in den Stand dieser Bemühungen liefert seit 2013 Jahr für Jahr der abschließende Präsentationsabend des Seminarkurses Israel; in diesem Jahr zum siebten und letzten Mal unter Herrn Wittwer-Gärttner als Schulleiter, der Ende des aktuellen Schuljahres in Ruhestand gehen wird. Dementsprechend würdigten sowohl Elisabeth Hilbert, die Vorsitzende von Jüdisches Leben Kraichgau e.V., als auch Michael Heitz, Vorstandsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Rhein-Neckar, in ihren Grußworten zu Beginn der Veranstaltung die jahrelange Unterstützung Wittwer-Gärttners für dieses besondere Projekt.

Die in diesem Jahr beteiligten Schüler gewährten im Laufe des Abends durch sehr niveauvolle Präsentationen zu einer Reihe interessanter Themen mit Bezug zu Israel und dem Judentum Einblicke in die Arbeit im Seminarkurs. Konkret ging es dabei um den antisemitischen Charakter der Kampagnen gegen George Soros, jüdischen Antizionismus zur Zeit Theodor Herzls und heute im Vergleich, sowie die Erfolge und Misserfolge des israelischen Raumfahrtprogramms. Ebenso informativ und kurzweilig waren zudem die Berichte zur Arbeit im Seminarkurs an sich sowie zu den beiden Phasen des diesjährigen Austauschs zwischen Eppingen und Zichron Ya’akov. Für Abwechslung zwischen den Vorträgen sorgten charmante musikalische Einlagen der beteiligten Schüler; in diesem Jahr aus gegebenem Anlass erstmals unter Einbeziehung Angehöriger früherer Jahrgänge. Besonders hervorzuheben wäre hier der Beitrag dreier Teilnehmer des allerersten Seminarkursjahrgangs, die sich eigens wieder zusammenfanden, um zu Ehren Herr Wittwer-Gärttners drei israelische Lieder aufzuführen, die sie bereits sechs Jahre zuvor an derselben Stelle im Rahmen des ersten Israel-Kulturcafés gespielt hatten. Auch weitere Ehemalige zeigten durch ihr Kommen ihre andauernde Verbundenheit mit dem Projekt und gesellten sich zum Ende der Veranstaltung zu einem generationsübergreifenden Gruppenfoto auf die Bühne.

Der Seminarkurs und Austausch werden auch im kommenden Schuljahr fortgesetzt – und hoffentlich noch viele Jahre darüber hinaus.

Der Austausch zwischen Eppingen und Zichron Ya’akov wird unterstützt vom Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch “ConAct”, der Dietmar-Hopp-Stiftung und dem Verein Jüdisches Leben im Kraichgau. Hier geht's zu den Bildern.

logo1 Text: Alan Götz, Fotos: Alexander Berchtold

Die alte Dame besucht das HGE

alteDamealteDame2


Am Mittwoch, den 17.07. und am Freitag, den 19.07. führt die Mittel- und Oberstufentheater AG Dürrenmatts Werk "Der Besuch der alten Dame" um 19 Uhr in der Aula das HGE auf. Den Auftakt der Veranstaltung gestaltet die Tanz AG.

Ausgegeiert? Nein!

HotelGeier


Die Ausstellung "Was zum Geier Kunst ist der natürliche Feind der Normalität" war ein großer Erfolg am vergangenen Wochenende. Circa 80 Besucher besuchten das ehemalige Hotel Geier hinter der Volksbank und bestaunten um die 300 Kunstwerke. Darunter Rauminstallationen, an den Nerven rüttelnde Bilder, Fotografien, (Akt-)Zeichnungen, Farbspiele und vieles mehr.
Wunderbar bereichernd begleitet wurde die Ausstellungseröffnung von einer Kammerchorgruppe um Chorleiterin Hannah Staples.
Nach zwei sehr schönen Reden von Alexander Johl und Frau Max-Bach boten die beiden ehemaligen Schüler Lena Urhahn und Daniel Börner ihre großartigen schauspielerischen Leistungen in einer amüsanten Theaterszene dar.
Aufgrund der überaus positiven Resonanz können interessierte Klassen nach Rücksprache mit der Schulleitung und Frau Kienle die Ausstellungsräume diese Woche noch besuchen. Hier geht's zu den Bildern.

Text und Fotos: Corina Kienle

“Schule ist keine One-Man-Show des Schulleiters”

WG


Es wirkt, als wollten sie eine Zugabe: Die Zuhörer in der Aula des Hartmanni-Gymnasiums erheben sich, johlen und pfeifen, spenden minutenlang Beifall und stimmen Sprechchöre an. Doch der Grund dafür ist keine besonders gelungene Theater- oder Musik-Performance, sondern der Abschied des Schulleiters Uwe Wittwer-Gärttner, der zum Ende des Schuljahres in den Ruhestand geht.
28 Jahre lang wirkte Wittwer-Gärttner am HGE, zunächst als stellvertretender Schulleiter, ab 2002 als Schulleiter. Generationen von Schülern – und auch Lehrkräften - kennen die Schule gar nicht anders als mit „Wg“ an der Spitze. Dementsprechend lang war auch die Liste der Redner, die am 5. Juli erschienen waren, um dem scheidenden Schulleiter für seine unermüdliche Arbeit zu danken. Der leitende Regierungsschuldirektor Dr. Thomas Hölz blickte auf Wittwer-Gärttners Karriere zurück, die von Umbrüchen in der Schullandschaft geprägt war, und überreichte ihm eine Dankesurkunde des Landes Baden-Württemberg. Außerdem stellte er auch sogleich Wittwer-Gärttners Nachfolger, Ulrich Müller, vor, der ab dem Schuljahr 2019/20 die Schulleitung übernehmen wird. Dieser schloss sich in seiner Ansprache an die lobenden Worte für Wittwer-Gärttner an und erzählte davon, wie dessen warme und herzliche Art, von seiner Schule zu sprechen, dazu beigetragen habe, dass er sich dafür entschieden habe, nach Eppingen zu kommen. Auch Oberbürgermeister Klaus Holaschke fiel es sichtlich schwer, Wittwer-Gärttner nach 20-jähriger Zusammenarbeit, die von „Geradlinigkeit, Ehrlichkeit und 100% Vertrauen“ geprägt gewesen sei, gehen zu lassen. Er ehrte den Schulleiter mit dem Wappenteller der Stadt Eppingen für besondere Dienste um das Wohl der Stadt und ihrer Bürger. Lilian Müstermann dankte Wittwer-Gärttner im Namen des Elternbeirats und alle Eltern dafür, dass er immer „nahbar und ansprechbar“ gewesen sei, während Günther Schimek von der Kraichgauschule stellvertretend für die Schulleitungen aller Eppinger Schulen Wittwer-Gärttners Rolle als Vermittler hervorhob. Der scheidende Schulleiter sei ein „Motor der Schulentwicklung“ und Visionär gewesen, der u.a. mit dem Campusprozess und dem Eppinger Weg viele Kooperationsprojekte an den Start gebracht habe und dabei immer alle Schulen „als gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe“ behandelt habe. Schülersprecherin Maya Herrmann schließlich sprach Wittwer-Gärttner nochmals einen Dank für seinen freundlichen und immer hilfsbereiten Umgang mit den Schülerinnen und Schülern aus. Bei ihm habe niemand Angst haben müssen, ins Rektorat gerufen zu werden.
Zuletzt betrat Uwe Wittwer-Gärttner, sichtlich gerührt, noch einmal selbst die Bühne. Doch statt sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, betonte er in seiner typisch bescheidenen Art, wie dankbar er für die Unterstützung von allen Seiten sei: „Schule ist keine One-Man-Show des Schulleiters, sondern tägliche harte Arbeit ihm Team. Ich stehe tief in Ihrer Schuld.“
Leider ist für einen Schulleiter trotz noch so großem Beifall keine Zugabe vorgesehen. Zum Ende des Schuljahres wird für Uwe Wittwer-Gärttner als Schulleiter des Hartmanni-Gymnasiums endgültig der Vorhang fallen. Sicher ist jetzt schon: Er wird vermisst werden. Hier geht's zu den Bildern.

Text: Ines Leitz

Traum vom Erwachsensein – Traum vom Kindsein

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Was Kinder sich häufig wünschen, ist erwachsen zu werden. Doch sobald man erwachsen ist, wünscht man sich nichts mehr, als wieder ein Kind zu sein. Um diese Wünsche dreht sich auch das Theaterstück „Herrin der Diebe“, das die Unterstufen-Theater-AG des Hartmanni-Gymnasiums unter der Leitung von Gitta Geising und Elena Dänekamp am 5. und 7. Juni in der Aula der Schule auf die Bühne brachte.
Die Brüder Prosper und Bo, deren Eltern verstorben sind, sind auf der Flucht vor ihrer bösen Tante, die die beiden trennen und Prosper in ein Heim stecken will. Dabei finden sie bei der taffen Scipia, der Herrin der Diebe, und ihrer Diebesbande Unterschlupf. Doch Detektiv Victor ist den Brüdern im Auftrag der Tante dicht auf den Fersen. Da bekommt die Diebesbande einen verlockenden Auftrag: Für viel Geld sollen sie einen gewissen „Flügel“ stehlen. Doch weder der Auftrag noch ihre Anführerin Scipia sind das, was sie zu sein scheinen.
Elina Fischer beeindruckte mit ihrer selbstbewussten Bühnenpräsenz als Scipia und vermittelte glaubhaft den unabhängigen, rebellischen Geist und die Führungsstärke dieser Figur. Die Brüder Bo (Marie Rieger) und Prosper (Letizia Rothmeier) hingegen bildeten das emotionale Herz des Stücks. Beide Darstellerinnen stellten die aufrichtige Geschwisterliebe und Sorge umeinander überzeugend dar.
Auch das zentrale Thema Kindsein und Erwachsensein setzten die jungen Darstellerinnen und Darstellern beeindruckend gut um und zeigten sich dabei selbst auch als sehr wandelbar und fähig, glaubhaft in erwachsene Rollen zu schlüpfen. So überzeugten Carla May als noble und stets stilvoll gekleidete Dame Ida, Josephine Gorzelak als der Conte, ein älterer Herr, der sich seine Kindheit zurückwünscht, und Zoe Potreck als strenge, aber etwas desinteressierte Mutter von Scipia.
Besonderes komödiantisches Talent bewies Philipp Emky, der als Detektiv Victor eindeutig die Lacher auf seiner Seite hatte – ob er auffällig unauffällig Bo und Prosper beschattete, sich ungeschickt von der Kinderbande überwältigen ließ oder romantische Gefühle für Ida entwickelte.
Die Inszenierung setzte auch den Fantasy-Aspekt des Stücks „Herrin der Diebe“ liebevoll um. So trugen die mysteriösen „Masken“ und das alte, sich bedächtig drehende, magische Karussell zur geheimnisvollen Atmosphäre des Handlungsorts Venedig bei.
Am Ende wurden alle Beteiligten mit tosendem Applaus für ihre beeindruckende Arbeit belohnt. Hier geht's zu den Bildern.

Text: Ines Leitz
Bilder: Alexander Berchtold

Was zum Geier? - Kunst ist der natürliche Feind der Normalität

Geier


Schüler/- innen und Lehrer/- innen des HGE toben sich im ehemaligen Hotel Geier aus. Sowohl Kunstwerke aus dem Unterricht als auch speziell für die charmanten Räume des Hotels entwickelte Projekte finden hier ihren Platz.
Bestaunen Sie farbenfrohe Spektakel, entdecken Sie die Aussagekraft von Schlichtheit und lassen Sie die Anordnung plastischer Werke im Raum auf Sie wirken. Zur Umsetzung der individuellen Projekte wird sich an einer Vielzahl von Technik, Material, Motiv, Wirkung usw. bedient und somit die Gedanken der Künstler gebündelt im EG und erstem Geschoss zum Ausdruck gebracht.
Tauchen Sie am Samstag, den 6.7. um 16:30 Uhr in eine Fantasiewelt ein weit weg von der Normalität des Alltags. Sie werden manchmal genau hinsehen müssen, werden zum sozialkritischen Denken angeregt, betrachten Provokation und werden Ästhetisches genießen.
Falls Sie an diesem Tag keine Zeit für die auch performativen und musikalischen Erlebnisse haben, treten Sie doch Sonntag, den 7.7. zwischen 11 und 18 Uhr ins Hotel Geier und erkunden selbst den Vulkanausbruch von Kreativität einiger Gymnasiasten.

Ganz großes Kino (…mit Courage!)

Kino


Wie andere Kunstformen auch, sind Filme schon lange ein Medium zur Vermittlung politischer Inhalte. So auch der Spielfilm „Wir sind jung. Wir sind stark“ (D 2014) von Burhan Qurbani, der sich mit den rassistischen Krawallen in Rostock-Lichtenhagen im Jahre 1992 befasst – und am Abend des 24. Mai 2019 in der Aula des HGE zu sehen war.

Es handelte sich hierbei um eine gemeinsame Veranstaltung des Elternbeiratsarbeitskreises „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und der Courage-AG des HGE. Der Elternbeirats-AK trifft sich seit dem Schuljahr 2012/13 regelmäßig und hat in dieser Zeit u.a. das antirassistische Schulfest „IMAGINE!“ im Juli 2016 initiiert, bietet aber darüber hinaus jedes Jahr im Rahmen der Eine-Welt-Nacht (EWN) in Zusammenarbeit mit der Film-AG Workshops für Schüler an. Die Courage-AG ist seit dem aktuellen Schuljahr aktiv, im Laufe dessen sich die beteiligten Schüler schon mehrmals anhand von Filmen mit einschlägigen Themen auseinandergesetzt haben, etwa anlässlich des internationalen Holocaustgedenktags. Diesen AG-Sitzungen liegt eine feste Struktur zugrunde, bestehend aus einem einführenden Referat, der anschließenden Präsentation eines Films und, zur Abrundung, einer Diskussion. Denselben Aufbau, wenngleich eine Nummer größer, hatte auch dieser Filmabend.

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Die Delegtation des HGE erfolgreich beim Model United Nations in Stuttgart

Model United Nations


Gewalt, Verbrechen, Chancenungleichheit, Klimawandel und Krieg sind Zustände, die uns tagtäglich begegnen, ob es uns persönlich betrifft oder wir es nur im Fernsehen sehen. Wir sind die erste Generation, die die Armut bekämpfen und die letzte die die Klimakrise lösen kann. Es ist nicht immer leicht politische Entscheidungen zu treffen, mit der man alle zufrieden stellen kann. Umso wichtiger ist es, dass die UN (Vereinten Nationen) sich genau dieser Herausforderung stellen.

Wir konnten einen Einblick in solch eine Debatte zur Lösungsfindung aktueller Probleme bei Model United Nations in Stuttgart erhalten. Drei Tage debattierten die 450 Delegierten der unterschiedlichsten Nationen über aktuelle Missstände auf der ganzen Welt. Die Konferenz endete mit einem unvergesslichen Diplomatenball und mehreren verabschiedeten Resolutionen.

Wir hatten die Ehre die Länder Simbabwe und Äthiopien zu vertreten, was auch gleichzeitig eine Herausforderung darstellte, die wir aber meisterten. Man musste ausschließlich im Interesse der Länder handeln, auch wenn diese in ihrer Politik enorm von der eigenen Überzeugung abweichen. Aus den vergangenen Tagen nehmen die Delegierten mit, dass es ein sehr langwieriger Prozess ist, bis alle Staaten auf einen Nenner kommen. Denn wenn abends um halb zehn der hundertste Antrag auf eine informelle Sitzung oder einen Geschäftsordnungsantrag gestellt wurde, waren die Nerven vieler Vertreter der Staaten bis an den Anschlag gespannt. Trotzdem saßen einige Delegierte noch bis um zwei Uhr morgens an der Überarbeitung der Arbeitspapiere zur Konfliktlösung. Am Ende konnten zwei Delegierte des HGE den Erfolg vermelden, dass sie Resolutionen zu den Themen „Erhaltung der Biodiversität“ und „Verhinderung des Einsatzes von Chemiewaffen durch nicht-staatliche Akteure“ in ihren Gremien verabschiedet hatten.

Abschließen kann man sagen, dass wir einen sehr guten Einblick in die internationale Politik und ihre zuweilen langwierigen Prozesse bekamen. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder eine Delegation zu Model United Nations nach Stuttgart schicken können.

Text: Luise Körner, Maya Herrmann, Jessica Maierhöfer und Ceren Kocaslan

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Viele Augen - Viele neue Dimensionen

Wandporjekt


Was sagen uns Augen? - Zunächst ermöglichen sie das Hinsehen und stehen für Offenheit, Toleranz und Vielfalt. Sie ermöglichen die gedankliche Projektion unseres eigenen Bewusstseins zu sehen und die Realisierung verschiedener Gedankengänge visuell zu erleben. Sie sind dadurch Schnittstelle zwischen dem Immateriellen und Materiellen. Augen als Übermittler oder Vermittler sind Essenz unserer Kommunikation und sind unabdingbar für eine Abgrenzung oder Annäherung. Blick-Kontakt und Wahrnehmung liegen dicht beieinander, so entstehen nicht nur Durch-Blick und Sicherheit, sondern auch Identifikation und ein Zugang zu Materie und Antimaterie.

So werden auch viele Augen viele neue Dimensionen eröffnen, wenn sich Flanierende der Kunst im öffentlich Raum zuwenden. Elf Meter hoch und zehn Meter breit säumen rund 40 Augen die Giebelwand des Gebäudes in der Frauenbrunner Straße 2, Eppingen, unweit der Post, mit einer Intention, die Deutungsfreiheit zulässt. Herr Varga von der Baugenossenschaft Familienheim Eppingen initiierte und unterstützte dieses Projekt großzügig.

Schülerinnen und Schüler der Grundkurse Jahrgangsstufe eins haben an nur zwei Tagen dieses monumentale Kunstprojekt geschaffen, um Passanten zu sensibilisieren und ein Debüt für Kunst im öffentlich Raum der Stadt Eppingen anzuregen. Das Kunstwerk steht ganz im Sinne der Präambel "Die Kunst öffnet das Haus" in Form einer wechselweisen Korrespondenz zum Betrachter. Schauen Sie doch gerne beim nächsten Besuch in Eppingen vorbei, wir würden uns freuen. Die Fachschaft Kunst sowie Schülerinnen und Schüler der GK J1 BK laden Sie hierzu ganz herzlich ein.

Text: Sebastian Kaminski Fotos: Sebastian Kaminski, Stefanie Novak, Uta, Kay, Sonja Popst, Corina Kienle

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Nachhaltigkeitsprojekt „Hans im Glück“ am HGE

Hans im Glück


Das Märchen von „Hans im Glück“ endet damit, dass Hans all seine materiellen Güter verloren hat und sich dennoch so glücklich wie nie fühlt. Vielleicht könnte man sich in der heutigen Überfluss- und Wegwerfgesellschaft gerade an diesem Hans im Glück ein Beispiel nehmen und dabei gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.

Das dachte sich die Klasse 7a und initiierte ein Nachhaltigkeitsprojekt namens „Hans im Glück“ am Hartmanni-Gymnasium, das allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft die Gelegenheit bieten sollte mitzumachen.

In der Aula konnte man auf Zetteln aufschreiben, wie man seinen Alltag in Zukunft nachhaltiger gestalten will, und diesen dann auf großen Zeltbahnen aus gespendetem Gartenvlies anpinnen. Die Zeltbahnen wurden von den Klassen individuell gestaltet. Auch beliebig viele Gäste konnten von den Schülerinnen und Schülern auf ihre „Klassenbahn“ eingeladen werden. Insgesamt beteiligten sich mehr als 1500 Personen an der Aktion. Die Initiativen gingen von der Umstellung von Plastik auf Glasflaschen bis zum Verzicht auf eine Flugreise oder die Umwandlung eines Steingartens in eine insektenfreundliche Wiese.

Das Projekt wurde in einer Vollversammlung der Schulgemeinschaft am 15. Mai vorgestellt. Preise für die aktivsten Klassen wurden von der Schulleitung wie auch Gerald Barth von der Volksbank in Aussicht gestellt.

Die Aktion, die bereits zu Beginn des Schuljahres mit einem kurzen Motivationsfilm startete, bekommt durch die „Fridays for future“- Bewegung große Aktualität.

Text: Claudia Böhm

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Der Kammerchor und der große Chor des HGE laden zu außergewöhnlichem Konzert ein

Kammerchor


Der Kammerchor und der große Chor des HGE laden herzlich zu einem außergewöhnlichen Konzert am 29.6. in der Aula des HGE ein.
Der herausragende "Junge Kammerchor Rhein-Neckar" unter der Leitung von Mathias Rickert, mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Chorwettbewerbe, hat unsere Chöre eingeladen im Rahmen ihres "Education"-Programmes mit ihnen einen Workshop und ein Konzert in unserer Schule zu bestreiten. Zu hören sein wird ein Programm, dass die stilistische und klangliche Vielfalt der Chormusik abbildet.

Chor Flyer

Einladung zum Theaterstück „Herrin der Diebe“ am Hartmanni-Gymnasium

Junge Bühne: Herrin der Diebe


Die beiden Geschwister Bonifazius und Prosper flüchten nach dem Tod ihrer Mutter nach Venedig, um ihrer Tante Esther zu entwischen. Der Privatdetektiv Victor Getz erhält den Auftrag, die beiden zu suchen.
Bo und Prosper freunden sich währenddessen in Venedig mit einer kleinen Bande junger Diebe an, die in einem alten Kino lebt. Angeführt wird diese Bande von der "Herrin der Diebe". Die Kinder müssen sich vor dem Detektiv verstecken und gleichzeitig erhalten sie den wichtigsten Auftrag ihrer Diebeskarriere.

Sie sind herzlich eingeladen, die junge Bühne des HGE am Mittwoch, dem 5. Juni, oder am Freitag, dem 7. Juni, jeweils um 19 Uhr in diesem spannenden Stück in der Aula des HGE zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Deutsch-niederländische Begegnung am Hartmanni-Gymnasium

Bemmel_2019


Am 7. April war es wieder soweit: 18 Jugendliche aus Bemmel in den Niederlanden kamen am Bahnhof Eppingen an, wo sie schon sehnsüchtig von ihren deutschen Austauschpartnern erwartet wurden. Die 19 Neuntklässler des Hartmanni-Gymnasiums hatten die Niederländer bereits im Herbst letzten Jahres in Bemmel besucht und Freundschaften geschlossen, daher freuten sie sich umso mehr auf den Rückbesuch.
In der darauffolgenden Woche nahmen die deutschen und niederländischen Schülerinnen und Schüler an einem vielfältigen Programm teil. Am ersten Tag durften die Niederländer zunächst in den Unterricht am Hartmanni-Gymnasium hineinschnuppern. Die stellvertretende Schulleiterin Simone Körner begrüßte die Gastschüler, die von ihren Lehrern Jori van de Worp und Mirte Vos begleitet wurden, und betonte, wie wichtig Austausche wie dieser für die europäische Gemeinschaft seien.
Das weitere Programm führte die Gruppe außerdem nach Heidelberg, um das Schloss zu besichtigen, ins Audi-Werk Neckarsulm sowie nach Heilbronn, wo es bei einer iPad-Rallye auf logisches Denken und gute Zusammenarbeit als Gruppe ankam. Beim Besuch in einer Kletterhalle in Karlsruhe konnten die Teilnehmer ihren Mut und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Durch die vielen gemeinsamen Aktivitäten wuchs die Gruppe schnell zusammen, sodass der Abschied am Ende der Woche einigen sehr schwerfiel. Erste Pläne für ein Wiedersehen wurden bereits geschmiedet. Hier geht's weiter zu den Bildern.

Text und Bilder: Ines Leitz

Wie funktioniert die unechte Teilortswahl? Wo sind die Wahllokale und warum soll ich überhaupt meine Stimme abgeben? Die Schüler der Klasse 8b und der Film-AG des Hartmanni-Gymnasiums haben sich mit diesen Fragen befasst.

Kommunalwahl


Wie funktioniert die unechte Teilortswahl? Wo sind die Wahllokale und warum soll ich überhaupt meine Stimme abgeben? Die Schüler der Klasse 8b und der Film-AG des Hartmanni-Gymnasiums haben unter der Leitung ihrer Lehrer Christine Ott und Sebastian Kaminski Videos entwickelt, die den Eppinger Wählern auf unterhaltsame Weise das Thema Kommunalwahl nahebringen. In Gruppenarbeiten hat sich die Klasse 8b zunächst darüber unterhalten, welche Informationen interessant sind, um dann entsprechende Drehbücher zu entwickeln. Die Schüler der Film-AG haben die Klasse dahingehend beraten, wie die Szenen am besten umgesetzt werden können, und die Filme am Ende geschnitten und fertiggestellt.

Zum Artikel der Stadt Eppingen gelangen Sie über: https://www.eppingen.de/aktuelles/artikel/schuelerinnen-und-schueler-aus-eppingen-produzieren-erklaervideos-zur-kommunalwahl/

Robin Ebert, Lucca Kümmerle und Josua Kugler erhalten beim Bundeswettbewerb Jugend forscht (16.-19. Mai 2019) den Sonderpreis der deutschen Mathematiker-Vereinigung

Bundeswettbewerb

Bildquelle: https://www.jugend-forscht.de/wettbewerbe/bundeswettbewerb-2019/fotos/sonderpreisverleihung-2019.html


„Es ist mir eine ganz besondere Ehre“ – so begann die Laudation des Preisrichters Prof. Dr. Dr. Jürgen Richter- Gebert im vollbesetzen Kongresszentrum Chemnitz, bei der wohl nicht nur den drei angesprochenen Jungforschern auf der Bühne das Herz höher schlug: Robin Ebert, Lucca Kümmerle und Josua Kugler erhielten beim Bundeswettbewerb Jugend-forscht den Preis der deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) für eine außergewöhnliche mathematische Arbeit!

Begonnen hatte das Projekt mit der kurzen mathematischen Beschäftigung mit dem beliebten und legendären Stapel-Spiel „Die Türme von Hanoi“ mit drei Feldern. Mittlerweile besitzen die drei Schüler selbstgeschriebene Programme, die das Umstapeln mit jeder beliebigen, unlimitierten Anzahl von Scheiben und Feldern großartig visuell vorführen können (so wären z.B. 20.000 Scheiben und 7 Felder kein Problem – die Bildfrequenz kann man auch einstellen...). Selbstverständlich geschieht das Umsetzen der Scheiben dabei auf eine Weise, dass die Anzahl der benötigten Züge minimal ist. Um dies programmieren zu können, muss man (neben dem Programmieren-Können) auch die zugrundeliegende Mathematik zutiefst verstehen - ja, mehr noch: Man muss auch Neues auf dem Gebiet entdecken und beweisen können. Dies gelang den begabten Jungforschern. Sie entwickelten nämlich nicht nur selbstständig die Formel für die minimale Zugzahl, sondern erzielten im letzten Monat noch einen besonderen Durchbruch, indem sie als erste eine explizite Formel für die Anzahl der möglichen Mindestzugzahlen fanden und bewiesen! Hier geht's weiter.

Die HGE Kollektion 2019

HGE Kollektion


Dies ist die diesjährige HGE Kollektion, organisiert von den Abiturienten 2019. Das Design ist von Janina Wozniewski mit der Vorlage des HGE-Logos.
Der Bestellschein kann an folgenden Terminen in der Aula abgegeben werden:

  • Montag 20.05.2019 große Pause
  • Mittwoch 22.05.2019 große Pause
  • Freitag 24.05.2019 große Pause
Oder alternativ eingescannt per E-Mail an julianbrunner@rocketmail.com bis zum 24.05.2019.

Weitere Informationen sowie den Bestellschein gibt es hier:
Produktbilder.pdf
Größentabellen.pdf
Bestellschein.pdf

24. Mai, Courage-Filmabend: „Wir sind jung. Wir sind stark“ mit einführendem Vortrag und anschließender Diskussion

Freitag, 24. Mai 2019 │ 18:30h │ Aula HGE

„Wir sind jung. Wir sind stark“ ist ein Spielfilm des Regisseurs Burhan Qurbani (geb. 1980 in Erkelenz) aus dem Jahr 2014. Am Beispiel einer Gruppe Jugendlicher erzählt der Film von den rassistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen am 24. August 1992. Dieses Ereignis wurde seinerzeit als Höhepunkt einer Welle ähnlicher Vorfälle - vor allem, aber nicht nur - in den neuen Bundesländern wahrgenommen. Angesichts fremdenfeindlicher Krawalle in der jüngeren Vergangenheit etwa in Freital, Heidenau und Chemnitz weist der Film ein Vierteljahrhundert nach den darin geschilderten Ereignissen wieder einen hohen Aktualitätsbezug auf.
Der Arbeitskreis „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ des Elternbeirats und die Courage-AG des HGE laden Sie hiermit recht herzlich zu einem spannenden und informativen Filmabend ein.
Zu Beginn des Abends gibt es einen einführenden Vortrag von Lucius Teidelbaum zu den Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen und rechter Gewalt in der Wendezeit. Teidelbaum ist freier Journalist, Publizist und Rechercheur zum Thema der extremen Rechten und anliegenden Grauzonen. Von ihm erschienene Bücher sind u.a. „Obdachlosenhass und Sozialdarwinismus“ (2013) und „PEGIDA. Die neue deutschnationale Welle auf der Straße“ (2016).
Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit zu einer Diskussion per Skype mit dem Regisseur des Films, Burhan Qurbani.
Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben (FSK). Der Eintritt ist frei; Spenden für die weitere Arbeit der beteiligten Arbeitsgruppen werden jedoch gerne entgegengenommen.
Weitere Infos gibt es auf der Homepage zum Film: http://jungundstark.de/#site

Die Veranstaltung wird unterstützt von mobirex – Mobile Beratung gegen Rechts. Mobirex ist Teil des Demokratiezentrums Baden-Württemberg und wird gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! mobirex Logoleiste

HGE-Künstler in der Kreissparkasse unterstützen

Künstler in der Sparkasse


Bis zum 7. Juni stellt die Kreissparkasse Eppingen während ihrer Öffnungszeiten nachmittags zwischen 14 und 17.30 Uhr Kunstwerke unter anderem von HGE-Schülern aus. Besucher können für ihr Lieblingskunstwerk stimmen und selbst einen 50€-Einkaufsgutschein gewinnen. Den siegreichen Künstlern winken großzügige Preise.

Unterstützt eure Mitschüler, die an der Ausstellung „Magische Momente“ des Kunstkreises Kraichgau e.V. teilnehmen.

Die 19. Ausstellung des Kunstkreises in der Sparkasse Eppingen wurde am 9. Mai von Oberbürgermeister Klaus Holaschke, Filialdirektor Vincenzo Luongo und dem 2. Vorsitzenden des Kunstkreises Kraichgau e.V., Franz Blaser, feierlich eröffnet. Eva Heitlinger und Herr Ducati verzauberten mit ihrer Musik die Besucher der Vernissage.

Künstler in der Sparkasse
Bereits zum dritten Mal nehmen auch Schüler des HGE an der diesmal ca. 60 Kunstwerke umfassenden Ausstellung von Fotografien, Acryl- und Ölgemälden, Aquarellen sowie Skulpturen teil.

Auf der Empore werden Holzfiguren des Grundkurses der J2 von Frau Kienle präsentiert. Jede Figur zeigt eine andere Haltung, die in einem kontemplativen Moment festgehalten wurde.

Die vier Material-Drucke von Dorothee Deck, Johanna Haußler, Philipp Justus und Anna-Lena Bitterich aus der 9a stießen auf großes Interesse. Ihre außergewöhnliche Herstellungsweise ergänzt die Ausstellung um eine weitere Technik.

Die Einladung zur Ausstellung gibt es hier.

Text und Fotos: Corina Kienle

Nachhaltigkeits-Wettbewerb „Vordenken statt Nachmachen“


Im Geschäftsbericht 2018 der Volksbank Kraichgau wird über die Teilnahme des HGE am Nachhaltigkeits-Wettbewerb „Vordenken statt Nachmachen“ berichtet. Einen Auszug aus dem gesamsten Bericht können Sie unter dem folgenden Link herunterladen: Auszug Geschäftsbericht 2018 Volksbank Kraichgau

Schüleraustausch mit Spanien

Madrid


Wie in den vergangenen drei Jahren, wurde auch dieses Jahr wieder der Spanienaustausch mit dem Colegio Virgen de Mirasierra in Madrid durchgeführt, an dem 11 Schüler der 10. Klasse des HGE beteiligt waren und in Begleitung von Frau Epp und Frau Kiefer nach Spanien reisten.
Bereits Ende November kamen die 11 Spanierinnen und Spanier nach Deutschland und verbrachten 10 Tage bei ihren Gastfamilien. Zusammen lernten sie Eppingen, sowie die Städte in der Umgebung kennen und sahen den Schulalltag ihrer Austauschschüler.
Am 15.03.2019 war es dann endlich soweit. Nach einem 2 ½ stündigen Flug landeten die 10er gegen 22:00 Uhr am Madrid-Barajas Airport und wurden von ihren Compañeros, sowie ihren Gastfamilien freudig empfangen. Am darauffolgenden Wochenende unternahmen die einzelnen Familien ... Hier geht's weiter

Jugendaustausch Eppingen – Zichron Ya‘akov 2018/19: 2. Teil – Israel

Israel

Am 31.03.2019 kamen wir, die diesjährige deutsche Delegation des Jugendaustauschs zwischen Eppingen und Zichron Ya‘akov, im verregneten Israel an. Wir wurden nach der langen Anreise freudig von unseren Austauschpartnern und deren Familien mit einer Begrüßungsfeier in unserer Partnerstadt empfangen. Am nächsten Morgen trafen wir uns zu einem sehr lehrreichen Zeitzeugengespräch mit der Holocaust-Überlebenden und Gründerin der Bildungsstätte „Dialog“ Hanna Tidhar. Danach unternahmen wir eine Exkursion an den See Genezareth und auf die Golanhöhen. Der Dienstag begann bereits sehr früh, da wir eine lange Fahrt nach Jerusalem vor uns hatten. In diesem Jahr hatten wir zum ersten Mal in der Geschichte des Austauschs die Möglichkeit, ... Hier geht's weiter

Jenny-Heymann-Preis 2019: 1. & 3. Platz für Hannah Stempka und Michelle Emmert

Jenny-Heymann-Preis


Zwei Schülerinnen der JgSt 2 des HGE haben bei der diesjährigen Verleihung des Jenny-Heymann-Preises, einem landesweiten Schülerwettbewerb der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Stuttgart e.V., den 1. bzw. 3. Platz im Bereich "Seminarkurs" belegt.
Hannah Stempka erhielt für Ihre im Rahmen des letztjährigen Seminarkurses "Israel" erstellte Seminararbeit den ersten Platz. In ihrer Arbeit stellt sie die Vision Theodor Herzls von einem jüdischen Staat der tatsächlichen Entwicklung des Staates Israel gegenüber. Nach Auffassung der Jury arbeitet sie darin auf beeindruckende Art und Weise einen Vergleich aus, der dem Leser einen weiten Überblick über die Thematik bietet. Die vielschichtigen Ansätze, durch die Stempka das Thema präsentiert, sowie aktuelle Bezüge und eine persönliche Stellungnahme überzeugten die Jury von dieser exzellenten Arbeit. Bei der Preisverleihung am 12. März 2019 im Ludwigsburger Goethe-Gymnasium präsentierte sie einen Auszug aus ihrer Seminararbeit zur Rolle Herzls für die Entstehung des Zionismus im Vergleich zu anderen Vordenkern des Gedankens jüdischer Autoemanzipation. Hier geht's weiter.