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Formulare für die Berufsorientierung

Alle wichtigen Formulare und aktuellen Termine zur Berufsorientierung gibt's hier: Berufsorientierung

Die Delegtation des HGE erfolgreich beim Model United Nations in Stuttgart

Model United Nations


Gewalt, Verbrechen, Chancenungleichheit, Klimawandel und Krieg sind Zustände, die uns tagtäglich begegnen, ob es uns persönlich betrifft oder wir es nur im Fernsehen sehen. Wir sind die erste Generation, die die Armut bekämpfen und die letzte die die Klimakrise lösen kann. Es ist nicht immer leicht politische Entscheidungen zu treffen, mit der man alle zufrieden stellen kann. Umso wichtiger ist es, dass die UN (Vereinten Nationen) sich genau dieser Herausforderung stellen.

Wir konnten einen Einblick in solch eine Debatte zur Lösungsfindung aktueller Probleme bei Model United Nations in Stuttgart erhalten. Drei Tage debattierten die 450 Delegierten der unterschiedlichsten Nationen über aktuelle Missstände auf der ganzen Welt. Die Konferenz endete mit einem unvergesslichen Diplomatenball und mehreren verabschiedeten Resolutionen.

Wir hatten die Ehre die Länder Simbabwe und Äthiopien zu vertreten, was auch gleichzeitig eine Herausforderung darstellte, die wir aber meisterten. Man musste ausschließlich im Interesse der Länder handeln, auch wenn diese in ihrer Politik enorm von der eigenen Überzeugung abweichen. Aus den vergangenen Tagen nehmen die Delegierten mit, dass es ein sehr langwieriger Prozess ist, bis alle Staaten auf einen Nenner kommen. Denn wenn abends um halb zehn der hundertste Antrag auf eine informelle Sitzung oder einen Geschäftsordnungsantrag gestellt wurde, waren die Nerven vieler Vertreter der Staaten bis an den Anschlag gespannt. Trotzdem saßen einige Delegierte noch bis um zwei Uhr morgens an der Überarbeitung der Arbeitspapiere zur Konfliktlösung. Am Ende konnten zwei Delegierte des HGE den Erfolg vermelden, dass sie Resolutionen zu den Themen „Erhaltung der Biodiversität“ und „Verhinderung des Einsatzes von Chemiewaffen durch nicht-staatliche Akteure“ in ihren Gremien verabschiedet hatten.

Abschließen kann man sagen, dass wir einen sehr guten Einblick in die internationale Politik und ihre zuweilen langwierigen Prozesse bekamen. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder eine Delegation zu Model United Nations nach Stuttgart schicken können.

Text: Luise Körner, Maya Herrmann, Jessica Maierhöfer und Ceren Kocaslan

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Viele Augen - Viele neue Dimensionen

Wandporjekt


Was sagen uns Augen? - Zunächst ermöglichen sie das Hinsehen und stehen für Offenheit, Toleranz und Vielfalt. Sie ermöglichen die gedankliche Projektion unseres eigenen Bewusstseins zu sehen und die Realisierung verschiedener Gedankengänge visuell zu erleben. Sie sind dadurch Schnittstelle zwischen dem Immateriellen und Materiellen. Augen als Übermittler oder Vermittler sind Essenz unserer Kommunikation und sind unabdingbar für eine Abgrenzung oder Annäherung. Blick-Kontakt und Wahrnehmung liegen dicht beieinander, so entstehen nicht nur Durch-Blick und Sicherheit, sondern auch Identifikation und ein Zugang zu Materie und Antimaterie.

So werden auch viele Augen viele neue Dimensionen eröffnen, wenn sich Flanierende der Kunst im öffentlich Raum zuwenden. Elf Meter hoch und zehn Meter breit säumen rund 40 Augen die Giebelwand des Gebäudes in der Frauenbrunner Straße 2, Eppingen, unweit der Post, mit einer Intention, die Deutungsfreiheit zulässt. Herr Varga von der Baugenossenschaft Familienheim Eppingen initiierte und unterstützte dieses Projekt großzügig.

Schülerinnen und Schüler der Grundkurse Jahrgangsstufe eins haben an nur zwei Tagen dieses monumentale Kunstprojekt geschaffen, um Passanten zu sensibilisieren und ein Debüt für Kunst im öffentlich Raum der Stadt Eppingen anzuregen. Das Kunstwerk steht ganz im Sinne der Präambel "Die Kunst öffnet das Haus" in Form einer wechselweisen Korrespondenz zum Betrachter. Schauen Sie doch gerne beim nächsten Besuch in Eppingen vorbei, wir würden uns freuen. Die Fachschaft Kunst sowie Schülerinnen und Schüler der GK J1 BK laden Sie hierzu ganz herzlich ein.

Text: Sebastian Kaminski Fotos: Sebastian Kaminski, Stefanie Novak, Uta, Kay, Sonja Popst, Corina Kienle

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Nachhaltigkeitsprojekt „Hans im Glück“ am HGE

Hans im Glück


Das Märchen von „Hans im Glück“ endet damit, dass Hans all seine materiellen Güter verloren hat und sich dennoch so glücklich wie nie fühlt. Vielleicht könnte man sich in der heutigen Überfluss- und Wegwerfgesellschaft gerade an diesem Hans im Glück ein Beispiel nehmen und dabei gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.

Das dachte sich die Klasse 7a und initiierte ein Nachhaltigkeitsprojekt namens „Hans im Glück“ am Hartmanni-Gymnasium, das allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft die Gelegenheit bieten sollte mitzumachen.

In der Aula konnte man auf Zetteln aufschreiben, wie man seinen Alltag in Zukunft nachhaltiger gestalten will, und diesen dann auf großen Zeltbahnen aus gespendetem Gartenvlies anpinnen. Die Zeltbahnen wurden von den Klassen individuell gestaltet. Auch beliebig viele Gäste konnten von den Schülerinnen und Schülern auf ihre „Klassenbahn“ eingeladen werden. Insgesamt beteiligten sich mehr als 1500 Personen an der Aktion. Die Initiativen gingen von der Umstellung von Plastik auf Glasflaschen bis zum Verzicht auf eine Flugreise oder die Umwandlung eines Steingartens in eine insektenfreundliche Wiese.

Das Projekt wurde in einer Vollversammlung der Schulgemeinschaft am 15. Mai vorgestellt. Preise für die aktivsten Klassen wurden von der Schulleitung wie auch Gerald Barth von der Volksbank in Aussicht gestellt.

Die Aktion, die bereits zu Beginn des Schuljahres mit einem kurzen Motivationsfilm startete, bekommt durch die „Fridays for future“- Bewegung große Aktualität.

Text: Claudia Böhm

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Der Kammerchor und der große Chor des HGE laden zu außergewöhnlichem Konzert ein

Kammerchor


Der Kammerchor und der große Chor des HGE laden herzlich zu einem außergewöhnlichen Konzert am 29.6. in der Aula des HGE ein.
Der herausragende "Junge Kammerchor Rhein-Neckar" unter der Leitung von Mathias Rickert, mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Chorwettbewerbe, hat unsere Chöre eingeladen im Rahmen ihres "Education"-Programmes mit ihnen einen Workshop und ein Konzert in unserer Schule zu bestreiten. Zu hören sein wird ein Programm, dass die stilistische und klangliche Vielfalt der Chormusik abbildet.

Chor Flyer

Einladung zum Theaterstück „Herrin der Diebe“ am Hartmanni-Gymnasium

Junge Bühne: Herrin der Diebe


Die beiden Geschwister Bonifazius und Prosper flüchten nach dem Tod ihrer Mutter nach Venedig, um ihrer Tante Esther zu entwischen. Der Privatdetektiv Victor Getz erhält den Auftrag, die beiden zu suchen.
Bo und Prosper freunden sich währenddessen in Venedig mit einer kleinen Bande junger Diebe an, die in einem alten Kino lebt. Angeführt wird diese Bande von der "Herrin der Diebe". Die Kinder müssen sich vor dem Detektiv verstecken und gleichzeitig erhalten sie den wichtigsten Auftrag ihrer Diebeskarriere.

Sie sind herzlich eingeladen, die junge Bühne des HGE am Mittwoch, dem 5. Juni, oder am Freitag, dem 7. Juni, jeweils um 19 Uhr in diesem spannenden Stück in der Aula des HGE zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Deutsch-niederländische Begegnung am Hartmanni-Gymnasium

Bemmel_2019


Am 7. April war es wieder soweit: 18 Jugendliche aus Bemmel in den Niederlanden kamen am Bahnhof Eppingen an, wo sie schon sehnsüchtig von ihren deutschen Austauschpartnern erwartet wurden. Die 19 Neuntklässler des Hartmanni-Gymnasiums hatten die Niederländer bereits im Herbst letzten Jahres in Bemmel besucht und Freundschaften geschlossen, daher freuten sie sich umso mehr auf den Rückbesuch.
In der darauffolgenden Woche nahmen die deutschen und niederländischen Schülerinnen und Schüler an einem vielfältigen Programm teil. Am ersten Tag durften die Niederländer zunächst in den Unterricht am Hartmanni-Gymnasium hineinschnuppern. Die stellvertretende Schulleiterin Simone Körner begrüßte die Gastschüler, die von ihren Lehrern Jori van de Worp und Mirte Vos begleitet wurden, und betonte, wie wichtig Austausche wie dieser für die europäische Gemeinschaft seien.
Das weitere Programm führte die Gruppe außerdem nach Heidelberg, um das Schloss zu besichtigen, ins Audi-Werk Neckarsulm sowie nach Heilbronn, wo es bei einer iPad-Rallye auf logisches Denken und gute Zusammenarbeit als Gruppe ankam. Beim Besuch in einer Kletterhalle in Karlsruhe konnten die Teilnehmer ihren Mut und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Durch die vielen gemeinsamen Aktivitäten wuchs die Gruppe schnell zusammen, sodass der Abschied am Ende der Woche einigen sehr schwerfiel. Erste Pläne für ein Wiedersehen wurden bereits geschmiedet. Hier geht's weiter zu den Bildern.

Text und Bilder: Ines Leitz

Wie funktioniert die unechte Teilortswahl? Wo sind die Wahllokale und warum soll ich überhaupt meine Stimme abgeben? Die Schüler der Klasse 8b und der Film-AG des Hartmanni-Gymnasiums haben sich mit diesen Fragen befasst.

Kommunalwahl


Wie funktioniert die unechte Teilortswahl? Wo sind die Wahllokale und warum soll ich überhaupt meine Stimme abgeben? Die Schüler der Klasse 8b und der Film-AG des Hartmanni-Gymnasiums haben unter der Leitung ihrer Lehrer Christine Ott und Sebastian Kaminski Videos entwickelt, die den Eppinger Wählern auf unterhaltsame Weise das Thema Kommunalwahl nahebringen. In Gruppenarbeiten hat sich die Klasse 8b zunächst darüber unterhalten, welche Informationen interessant sind, um dann entsprechende Drehbücher zu entwickeln. Die Schüler der Film-AG haben die Klasse dahingehend beraten, wie die Szenen am besten umgesetzt werden können, und die Filme am Ende geschnitten und fertiggestellt.

Zum Artikel der Stadt Eppingen gelangen Sie über: https://www.eppingen.de/aktuelles/artikel/schuelerinnen-und-schueler-aus-eppingen-produzieren-erklaervideos-zur-kommunalwahl/

Robin Ebert, Lucca Kümmerle und Josua Kugler erhalten beim Bundeswettbewerb Jugend forscht (16.-19. Mai 2019) den Sonderpreis der deutschen Mathematiker-Vereinigung

Bundeswettbewerb

Bildquelle: https://www.jugend-forscht.de/wettbewerbe/bundeswettbewerb-2019/fotos/sonderpreisverleihung-2019.html


„Es ist mir eine ganz besondere Ehre“ – so begann die Laudation des Preisrichters Prof. Dr. Dr. Jürgen Richter- Gebert im vollbesetzen Kongresszentrum Chemnitz, bei der wohl nicht nur den drei angesprochenen Jungforschern auf der Bühne das Herz höher schlug: Robin Ebert, Lucca Kümmerle und Josua Kugler erhielten beim Bundeswettbewerb Jugend-forscht den Preis der deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) für eine außergewöhnliche mathematische Arbeit!

Begonnen hatte das Projekt mit der kurzen mathematischen Beschäftigung mit dem beliebten und legendären Stapel-Spiel „Die Türme von Hanoi“ mit drei Feldern. Mittlerweile besitzen die drei Schüler selbstgeschriebene Programme, die das Umstapeln mit jeder beliebigen, unlimitierten Anzahl von Scheiben und Feldern großartig visuell vorführen können (so wären z.B. 20.000 Scheiben und 7 Felder kein Problem – die Bildfrequenz kann man auch einstellen...). Selbstverständlich geschieht das Umsetzen der Scheiben dabei auf eine Weise, dass die Anzahl der benötigten Züge minimal ist. Um dies programmieren zu können, muss man (neben dem Programmieren-Können) auch die zugrundeliegende Mathematik zutiefst verstehen - ja, mehr noch: Man muss auch Neues auf dem Gebiet entdecken und beweisen können. Dies gelang den begabten Jungforschern. Sie entwickelten nämlich nicht nur selbstständig die Formel für die minimale Zugzahl, sondern erzielten im letzten Monat noch einen besonderen Durchbruch, indem sie als erste eine explizite Formel für die Anzahl der möglichen Mindestzugzahlen fanden und bewiesen! Hier geht's weiter.

Die HGE Kollektion 2019

HGE Kollektion


Dies ist die diesjährige HGE Kollektion, organisiert von den Abiturienten 2019. Das Design ist von Janina Wozniewski mit der Vorlage des HGE-Logos.
Der Bestellschein kann an folgenden Terminen in der Aula abgegeben werden:

  • Montag 20.05.2019 große Pause
  • Mittwoch 22.05.2019 große Pause
  • Freitag 24.05.2019 große Pause
Oder alternativ eingescannt per E-Mail an julianbrunner@rocketmail.com bis zum 24.05.2019.

Weitere Informationen sowie den Bestellschein gibt es hier:
Produktbilder.pdf
Größentabellen.pdf
Bestellschein.pdf

24. Mai, Courage-Filmabend: „Wir sind jung. Wir sind stark“ mit einführendem Vortrag und anschließender Diskussion

Freitag, 24. Mai 2019 │ 18:30h │ Aula HGE

„Wir sind jung. Wir sind stark“ ist ein Spielfilm des Regisseurs Burhan Qurbani (geb. 1980 in Erkelenz) aus dem Jahr 2014. Am Beispiel einer Gruppe Jugendlicher erzählt der Film von den rassistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen am 24. August 1992. Dieses Ereignis wurde seinerzeit als Höhepunkt einer Welle ähnlicher Vorfälle - vor allem, aber nicht nur - in den neuen Bundesländern wahrgenommen. Angesichts fremdenfeindlicher Krawalle in der jüngeren Vergangenheit etwa in Freital, Heidenau und Chemnitz weist der Film ein Vierteljahrhundert nach den darin geschilderten Ereignissen wieder einen hohen Aktualitätsbezug auf.
Der Arbeitskreis „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ des Elternbeirats und die Courage-AG des HGE laden Sie hiermit recht herzlich zu einem spannenden und informativen Filmabend ein.
Zu Beginn des Abends gibt es einen einführenden Vortrag von Lucius Teidelbaum zu den Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen und rechter Gewalt in der Wendezeit. Teidelbaum ist freier Journalist, Publizist und Rechercheur zum Thema der extremen Rechten und anliegenden Grauzonen. Von ihm erschienene Bücher sind u.a. „Obdachlosenhass und Sozialdarwinismus“ (2013) und „PEGIDA. Die neue deutschnationale Welle auf der Straße“ (2016).
Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit zu einer Diskussion per Skype mit dem Regisseur des Films, Burhan Qurbani.
Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben (FSK). Der Eintritt ist frei; Spenden für die weitere Arbeit der beteiligten Arbeitsgruppen werden jedoch gerne entgegengenommen.
Weitere Infos gibt es auf der Homepage zum Film: http://jungundstark.de/#site

Die Veranstaltung wird unterstützt von mobirex – Mobile Beratung gegen Rechts. Mobirex ist Teil des Demokratiezentrums Baden-Württemberg und wird gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! mobirex Logoleiste

HGE-Künstler in der Kreissparkasse unterstützen

Künstler in der Sparkasse


Bis zum 7. Juni stellt die Kreissparkasse Eppingen während ihrer Öffnungszeiten nachmittags zwischen 14 und 17.30 Uhr Kunstwerke unter anderem von HGE-Schülern aus. Besucher können für ihr Lieblingskunstwerk stimmen und selbst einen 50€-Einkaufsgutschein gewinnen. Den siegreichen Künstlern winken großzügige Preise.

Unterstützt eure Mitschüler, die an der Ausstellung „Magische Momente“ des Kunstkreises Kraichgau e.V. teilnehmen.

Die 19. Ausstellung des Kunstkreises in der Sparkasse Eppingen wurde am 9. Mai von Oberbürgermeister Klaus Holaschke, Filialdirektor Vincenzo Luongo und dem 2. Vorsitzenden des Kunstkreises Kraichgau e.V., Franz Blaser, feierlich eröffnet. Eva Heitlinger und Herr Ducati verzauberten mit ihrer Musik die Besucher der Vernissage.

Künstler in der Sparkasse
Bereits zum dritten Mal nehmen auch Schüler des HGE an der diesmal ca. 60 Kunstwerke umfassenden Ausstellung von Fotografien, Acryl- und Ölgemälden, Aquarellen sowie Skulpturen teil.

Auf der Empore werden Holzfiguren des Grundkurses der J2 von Frau Kienle präsentiert. Jede Figur zeigt eine andere Haltung, die in einem kontemplativen Moment festgehalten wurde.

Die vier Material-Drucke von Dorothee Deck, Johanna Haußler, Philipp Justus und Anna-Lena Bitterich aus der 9a stießen auf großes Interesse. Ihre außergewöhnliche Herstellungsweise ergänzt die Ausstellung um eine weitere Technik.

Die Einladung zur Ausstellung gibt es hier.

Text und Fotos: Corina Kienle

Nachhaltigkeits-Wettbewerb „Vordenken statt Nachmachen“


Im Geschäftsbericht 2018 der Volksbank Kraichgau wird über die Teilnahme des HGE am Nachhaltigkeits-Wettbewerb „Vordenken statt Nachmachen“ berichtet. Einen Auszug aus dem gesamsten Bericht können Sie unter dem folgenden Link herunterladen: Auszug Geschäftsbericht 2018 Volksbank Kraichgau

Schüleraustausch mit Spanien

Madrid


Wie in den vergangenen drei Jahren, wurde auch dieses Jahr wieder der Spanienaustausch mit dem Colegio Virgen de Mirasierra in Madrid durchgeführt, an dem 11 Schüler der 10. Klasse des HGE beteiligt waren und in Begleitung von Frau Epp und Frau Kiefer nach Spanien reisten.
Bereits Ende November kamen die 11 Spanierinnen und Spanier nach Deutschland und verbrachten 10 Tage bei ihren Gastfamilien. Zusammen lernten sie Eppingen, sowie die Städte in der Umgebung kennen und sahen den Schulalltag ihrer Austauschschüler.
Am 15.03.2019 war es dann endlich soweit. Nach einem 2 ½ stündigen Flug landeten die 10er gegen 22:00 Uhr am Madrid-Barajas Airport und wurden von ihren Compañeros, sowie ihren Gastfamilien freudig empfangen. Am darauffolgenden Wochenende unternahmen die einzelnen Familien ... Hier geht's weiter

Jugendaustausch Eppingen – Zichron Ya‘akov 2018/19: 2. Teil – Israel

Israel

Am 31.03.2019 kamen wir, die diesjährige deutsche Delegation des Jugendaustauschs zwischen Eppingen und Zichron Ya‘akov, im verregneten Israel an. Wir wurden nach der langen Anreise freudig von unseren Austauschpartnern und deren Familien mit einer Begrüßungsfeier in unserer Partnerstadt empfangen. Am nächsten Morgen trafen wir uns zu einem sehr lehrreichen Zeitzeugengespräch mit der Holocaust-Überlebenden und Gründerin der Bildungsstätte „Dialog“ Hanna Tidhar. Danach unternahmen wir eine Exkursion an den See Genezareth und auf die Golanhöhen. Der Dienstag begann bereits sehr früh, da wir eine lange Fahrt nach Jerusalem vor uns hatten. In diesem Jahr hatten wir zum ersten Mal in der Geschichte des Austauschs die Möglichkeit, ... Hier geht's weiter

Jenny-Heymann-Preis 2019: 1. & 3. Platz für Hannah Stempka und Michelle Emmert

Jenny-Heymann-Preis


Zwei Schülerinnen der JgSt 2 des HGE haben bei der diesjährigen Verleihung des Jenny-Heymann-Preises, einem landesweiten Schülerwettbewerb der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Stuttgart e.V., den 1. bzw. 3. Platz im Bereich "Seminarkurs" belegt.
Hannah Stempka erhielt für Ihre im Rahmen des letztjährigen Seminarkurses "Israel" erstellte Seminararbeit den ersten Platz. In ihrer Arbeit stellt sie die Vision Theodor Herzls von einem jüdischen Staat der tatsächlichen Entwicklung des Staates Israel gegenüber. Nach Auffassung der Jury arbeitet sie darin auf beeindruckende Art und Weise einen Vergleich aus, der dem Leser einen weiten Überblick über die Thematik bietet. Die vielschichtigen Ansätze, durch die Stempka das Thema präsentiert, sowie aktuelle Bezüge und eine persönliche Stellungnahme überzeugten die Jury von dieser exzellenten Arbeit. Bei der Preisverleihung am 12. März 2019 im Ludwigsburger Goethe-Gymnasium präsentierte sie einen Auszug aus ihrer Seminararbeit zur Rolle Herzls für die Entstehung des Zionismus im Vergleich zu anderen Vordenkern des Gedankens jüdischer Autoemanzipation. Hier geht's weiter.