Herzlich willkommen auf der Webseite des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen.

Anmeldeprobleme bei Moodle

Liebe Schulgemeinschaft,

unsere Moodle-Probleme liegen an einer fehlerhaften Internetleitung über die die Schule angeschlossen ist. Hinter dieser Internetleitung liegt der Anmeldeserver. Moodle funktioniert einwandfrei - jedoch kann man sich nicht authentifizieren und kommt folglich nicht in Moodle rein.

Die Techniker arbeiten fieberhaft an einer Lösung. Ich kann jedoch zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschätzen wie schnell es gelingt die Verbindung wieder stabil herzustellen.

Für den kommenden Montag bitten wir die Kolleginnen und Kollegen darum einen Plan B in der Tasche zu haben und ggf. andere Kommunikationswege zu nutzen.

Auch Euch Schülerinnen und Schüler bitte ich um Mithilfe: Vielleicht hat der Klassensprecher oder die Klassensprecherin eine Möglichkeit Informationen weiterzugeben.

Ich hoffe sehr, dass die Internetprobleme übers Wochenende gelöst werden.

Viele Grüße
Benjamin Weber

600 Jahre Lateinschule Eppingen

Ein Bild vom ältesten erhaltenen schriftlichen Nachweis für die
                        Existenz einer Schule in Eppingen
Stiftungsurkunde der Katharina Hugin von 1421
(Bildquelle: Generallandesarchiv Karlsruhe 43/32, 1421, IV, 24; nach: Rund um den Ottilienberg Bd. 3)

Man sieht es unserem Schulhaus vielleicht nicht sofort an, aber unser Hartmanni-Gymnasium feiert diese Woche seinen 600. Geburtstag.

In dieser Woche jährt sich nämlich der älteste erhaltene schriftliche Nachweis für die Existenz einer Schule in Eppingen zum 600. Mal. Dabei handelt es sich um eine Stiftungsurkunde vom 24. April 1421, die den Schulmeister und seine Schüler erwähnt. Diese werden darin verpflichtet, zum Andenken an die Stifterin, eine wohlhabende Eppinger Bürgerin namens Katharina Hugin, jeden Sonntagabend eine Totenvesper zu beten und danach das „Salve, Regina“ zu singen. Mit der Ersterwähnung im Jahre 1421 ist für Eppingen immerhin zu einem früheren Zeitpunkt als in Heilbronn, Bretten oder anderen größeren Städten der Region eine Schule urkundlich bekannt. Hier geht's weiter...

"Notbremse" ab dem 19.04.21 (vom 16.04.)

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Schreiben des geschäftsführenden Schulleiters (vom 09.04.)

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Schreiben der Schulleitung des HGE (vom 10.04.)

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Download der Anlagen als docx-Datei:

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Erste Informationen zum Vorgehen nach den Osterferien (vom 09.04.)

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Ergebnisse des BK-Unterrichts aus dem letzten Schulhalbjahr

Bild eines Schülers

Auf der BK-Unterseite sehen Sie einige Ergebnisse der sechsten Klassen aus dem letzten Schulhalbjahr im Fach Bildende Kunst bei Frau Kienle. Der Unterricht fand ausschließlich online statt.

Schreiben des geschäftsführenden Schulleiters und der Stadt zur Teststrategie (vom 27.03.)

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Informationen zur nächsten Woche und zum Abitur (vom 12.03.)

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Seminarkurs Israel: 1. Platz für HGE-Schülerin bei Jenny-Heymann-Preis 2021

Simone Körner, Lisanne Horsinka, Gitta Geising

Die angehende Abiturientin Lisanne Horsinka aus Elsenz hat den mit 300,- Euro dotierten 1. Platz beim Jenny-Heymann-Preis gewonnen, einem landesweiten Schülerwettbewerb der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Stuttgart e.V.

Sie wurde für ihre Arbeit zu den Charakteristika der israelischen extremen Rechten ausgezeichnet, die sie im Rahmen des Seminarkurses Israel am Hartmanni-Gymnasium angefertigt hatte. Wie die Jury des Jenny-Heymann-Preises betonte, fiel die Auswahl angesichts der hochkarätigen Einsendungen nicht leicht; die prämierten Arbeiten stachen aber in puncto Wissenschaftlichkeit und durch ihren innovativen Charakter heraus.

Dies ist das vierte Jahr, in dem der Seminarkurs Israel des HGE eine Preisträgerin in diesem Wettbewerb hervorgebracht hat, und das dritte Jahr in Folge, in dem der 1. Platz nach Eppingen geht. Der Jenny-Heymann-Preis, der Schülerarbeiten zu christlich-jüdischen Themen würdigt, wird jedes Jahr im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ verliehen. Der Preis erinnert an Jenny Heymann (1890-1996), eine aus Stuttgart stammende Pädagogin jüdischer Herkunft, die 1933 vom NS-Regime aus dem staatlichen Schuldienst entfernt wurde. Von 1933 bis 1939 unterrichtete sie am Jüdischen Landschulheim Herrlingen und emigrierte dann nach England. Nach ihrer Rückkehr in die Landeshauptstadt 1947 arbeitete sie die nächsten Jahre wieder als Lehrerin und engagierte sich nach ihrer Pensionierung 1956 als Geschäftsführerin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Stuttgart.

Information zu Schnelltests für Schüler und Eltern (vom 12.03.)

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