Auf dieser Seite finden Sie Berichte und Bilder vom aktuellen Schuljahr.

Hartmanni-Gymnasium verabschiedet Lehrkräfte in den Ruhestand

Zum Ende des Schuljahres 2017/18 verabschiedete das Hartmanni-Gymnasium Eppingen sechs Lehrkräfte in den Ruhestand. Neben dem stellvertretenden Schulleiter Bernd Eigenmann, der bereits in der Woche vor Schulende mit einer großen Veranstaltung gefeiert wurde, wurden am letzten Schultag fünf weitere langjährige Lehrerinnen und Lehrer pensioniert.

Sigrid Österle unterrichtete insgesamt 36 Jahre lang Biologie und Chemie, davon 18 Jahre am HGE. Sie setzte sich darüber hinaus aktiv für die technische Ausstattung der Schule auf dem neusten Stand ein und leistete einen wesentlichen Beitrag bei der Einrichtung der naturwissenschaftlichen Räume im Anbau und der Ausstattung der Schule mit Smartboards. 28 Jahre lang war Thomas Fingler als Deutsch- und Französischlehrer am HGE aktiv. Er förderte außerdem durch sein großes Engagement beim Austausch mit Jaunay-Clan die deutsch-französische Freundschaft. Anke Appel kann auf 33 Jahre am Eppinger Gymnasium zurückblicken. Die Biologie- und Sportlehrerin setzte sich neben ihrer Unterrichtstätigkeit auch im Bereich der Suchtprävention ein und leistete mit den Exkursionen zur „Schweineschule“ einen wichtigen Beitrag zur Bildung der Schülerinnen und Schüler im Bereich der Ernährung. Nach 36 Jahren verlässt auch HGE-Urgestein Ulrich Vonderlin die Schule. Der Lehrer für Deutsch, Geschichte und Ethik, der regelmäßig Exkursionen nach Berlin und zum Hambacher Schloss organisierte, wurde von Schulleiter Uwe Wittwer-Gärttner als „guter Geist“ der Schule gelobt, dessen Weggang sowohl Fünftklässler als auch Oberstufenschüler beweinten. Auf die längste Schulkarriere aller Verabschiedeten kann jedoch Margit Heffter zurückblicken. Sie unterrichtete ganze 37 Jahre lang Deutsch und Geografie am HGE. Darüber hinaus stand sie als Beratungslehrerin und Expertin für Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Mit ihrer wertschätzenden Art, mit „schwierigen“ Schülern umzugehen und Konflikte zu lösen, prägte sie das Klima am HGE.

Die Schulleitung und das Kollegium des HGE wünschen allen Pensionärinnen und Pensionären einen erholsamen Ruhestand.

Bild & Text: Ines Leitz

Sie wurden in den Ruhestand verabschiedet: HGE-Lehrkräfte (v.l.n.r.) Anke Appel, Sigrid Österle, Thomas Fingler, Margit Heffter und Ulrich Vonderlin.

Schulfest am Hartmanni-Gymnasium: "Gemeinsam stark" für einen guten Zweck

Kurz vor den Ferien ist in der Schule komplett die Luft raus? – Nicht so am Hartmanni-Gymnasium Eppingen. Hier ging es kurz vor Schluss nochmals richtig rund. Passend zum Motto "Gemeinsam stark" packten alle mit an, um das von der SMV organisierte große Schulfest am Samstag, dem 21.7., zu stemmen.

Nach zwei Vorbereitungstagen am Donnerstag und Freitag, an denen fleißig organisiert, gebastelt und dekoriert wurde, verwandelte sich die Schule am Samstag in einen bunten Kaufladen mit verschiedensten Angeboten. Jede Klasse hatte mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein eigenes Projekt vorbereitet. Während die Klasse 9c unter dem Motto "Yes, we can" die Gäste mit einem leckeren "Great American Breakfast" bestehend aus Pancakes und Bacon and Eggs versorgte, wurden gleich nebenan Burger, Wraps, Cocktails angeboten. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e rannten fleißig werbend durch das Schulhaus, um die Lose für ihre große Tombola an den Mann zu bringen. Im Biologieraum entstanden unter Anleitung der Klasse 10b selbstgemachte Seifenkreationen und im zum Escape Room umgewandelten Schülercafé musste der Mord an einer Mathelehrerin anhand von Rätseln aufgeklärt werden. Für lustige Erinnerungsfotos mit schräger Verkleidung sorgte die Klasse 5c mit ihrer Fotobox.

Doch das Motto "Gemeinsam stark" galt nicht nur bei der gemeinsamen Vorbereitung und Durchführung des Schulfestes. Auch der Gewinn aller Projekte wird für einen guten Zweck gespendet werden. Das Geld wird der Heilbronner Stiftung "Große Hilfe für kleine Helden" zugutekommen, die kranke Kinder und deren Familien bei einem Krankenhausaufenthalt unterstützt.

Bild & Text: Ines Leitz

In der Fotobox der Klasse 5c entstanden lustige Erinnerungsbilder in schrägen Verkleidungen.

Hartmanni-Gymnasium verabschiedet stellvertretenden Schulleiter Bernd Eigenmann - Ratgeber, Organisationstalent und Vorreiter der Digitalisierung

Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler, Ehemalige, Mitglieder von Elternbeirat und Freundeskreis, Vertreter der Stadt Eppingen und von Gemeinden, Schulen und Bildungspartnern aus der Region sowie des Seminars Heilbronn und der Bildungspolitik – all diese Gäste hatten sich am Nachmittag des 17. Juli in der Aula des Hartmanni-Gymnasiums versammelt, um eine Person zu ehren und zu verabschieden: Bernd Eigenmann. Der stellvertretende Schulleiter verlässt das Hartmanni-Gymnasium am Ende dieses Schuljahres nach 26 Jahren, davon 16 als Teil der Schulleitung, um zunächst in ein Sabbatjahr und anschließend in den Ruhestand zu gehen.

Die vielfältige und langjährige Arbeit Eigenmanns in ihrer Gänze zu würdigen, fiel den Festrednern sichtlich schwer, sodass immer wieder betont wurde, dass man nur Auszüge aus seinem Wirken darstellen könne. Der Eppinger Oberbürgermeister Klaus Holaschke lobte den scheidenden Schulleiter als vielseitigen "Mann für alles", der sich bei der Organisation des 50-jährigen Jubiläums der Schule im vorigen Jahr selbst übertroffen habe. Auch die Elternbeiratsvorsitzende Lilian Müstermann betonte Eigenmanns Organisationstalent, sein offenes Ohr und seine Hilfsbereitschaft, während Rebecca Lukaschek als Vertreterin der SMV Bernd Eigenmann mit aufrichtigen, knappen Worten im Namen der Schüler dankte: "Sie haben die Schule echt ein Stück leichter gemacht!"

Schulleiter Uwe Wittwer-Gärttner ließ in seiner Laudatio nochmals das umfangreiche Tätigkeitsfeld seines Stellvertreters Revue passieren: Neben seiner Lehrtätigkeit in den Fächern Mathematik, Geografie und Informatik engagierte sich Bernd Eigenmann auch im Personalrat für seine Kollegen, pflegte Kontakte zu Organisationen und Bildungspartnern und half Schülern und Referendaren, sich im Paragraphendschungel des Schulrechts zurechtzufinden. Außerdem trieb er in den Neunzigerjahren die Digitalisierung des HGE mit der Einrichtung eines Computerraums, eines Internetzugangs und einer Schul-Webseite voran. Vor allem aber drückte Wittwer-Gärttner seinem Stellvertreter seine Dankbarkeit für seine Loyalität, seine Rückendeckung und seine Qualitäten als Ratgeber aus. Diese seien, vor allem in schwierigen Zeiten, "unbezahlbar" gewesen.

Eigenmann zeigte sich angesichts so viel Anerkennung überwältigt und ließ seine vorbereitete Abschlussrede in der Tasche stecken. "Die wichtigste Erkenntnis heute ist, dass Sie alle gekommen sind", so der Gefeierte.

Das Hartmanni-Gymnasium wünscht Bernd Eigenmann alles Gute für die Zukunft und einen erholsamen Ruhestand!

Text: Ines Leitz, Bilder: Alexander Berchtold

RP-Finale Volleyball am HGE

Vokal- und Instrumentalensembles präsentieren sich bei der Sommerserenade - Sommerliche Klänge am Hartmanni-Gymnasium

Wer sich während der fußballverrückten WM-Zeit mal eine kleine musikalische Auszeit nehmen wollte, der war am 3. Juli in der Aula des Hartmanni-Gymnasiums ganz richtig. Denn an diesem Abend fand die traditionelle Sommerserenade statt, bei der sich die Vokal- und Instrumental-Ensembles präsentierten.

Der Abend begann fulminant mit den satten Klängen der Big Band unter der Leitung von Sarah Funk, welche Billy Joels "It’s Still Rock and Roll to Me" und das Thema der Muppet Show spielte. Daraufhin folgten einige eher leise und nachdenkliche Töne von Timo Ducatis Unterstufenchor mit "I have a dream" und dem Lehrerchor, geleitet von Martin Ritz und Bernd Söhner, mit "Irgendwo auf der Welt" von den Comedian Harmonists und "All things bright and beautiful" von John Rutter. Musikalische Feinstarbeit auf höchstem Niveau leistete im Anschluss Timo Ducatis vor einigen Monaten als "Meisterchor" ausgezeichneter Kammerchor. Sowohl "In memoriam" von Barratier und Coulais, mit einem wunderschönen Sopransolo von Luise Körner, als auch ein Ausschnitt aus Cary Rattcliffs "Three Shakespeare Songs" beindruckten die Eppinger Zuhörer sehr. Perfektes musikalisches Zusammenspiel und individuelles Können bewies auch das Ensemble Jazzburned unter der Leitung von Bernd Söhner. Rejana Rempfer (Querflöte), Susanne Fleps (Trompete), Finja Nagel (Alt-Sax), Lea Rohrmus (Alt-Sax), Kerstin Max-Bach (Tenor-Sax), Hannah Staples (Piano), Samantha Bowman (Bass) und Nicolas Altried (Drums) brachten das Publikum mit Lee Morgans "Sidewinder" und Dennis Brents "Angel Eyes" zum Mitswingen - eine umso bemerkenswertere Leistung, da der eigentliche Drummer des Ensembles sich kurzfristig verletzt hatte und in letzter Minute von einem ehemaligen Ensemble-Mitglied ersetzt werden musste. Im Großen Chor unter der Leitung von Bernd Söhner und Timo Ducati gab es auch dieses Jahr wieder eine Vielzahl an Abiturientinnen und Abiturienten zu verabschieden, die langjährige treue Chormitglieder gewesen waren. Mit Billy Joels "For the Longest Time" und Pamela Baskin-Watsons "My Soul Has Been Redeemed" gaben sie gemeinsam mit ihren jüngeren Mitsängerinnen und Mitsängern ihre Abschlussvorstellung auf der Bühne des HGE. Zum Ausklang eines gelungenen Konzertabends gab es dann noch eine Überraschung: Ein neu gegründetes kleines Vokalensemble stellte sich mit Rheinbergers wunderschöner Komposition "Abendlied" vor. Man darf also auch im nächsten Schuljahr gespannt sein, welche neuen musikalischen Entwicklungen am Hartmanni-Gymnasium stattfinden werden.

Text: Ines Leitz, Fotos: Alexander Berchtold

Rapbattle der Schulfächer

Das Rapbattle der Abiturienten des Jahrgangs 2018.

Eine schrecklich nette Familie - Unterstufen-Theater-AG des Hartmanni-Gymnasiums spielte "Paul Vier und die Schröders"

In eine spießige Nachbarschaft, in der die Einhaltung von Regeln oberstes Gebot ist und der Schein mehr zählt als das Sein, zieht eines Tages die alleinerziehende Frau Schröder (Jolina-Marie Berendt-Krüger) mit ihren vier außergewöhnlichen Kindern (Darja Rudkowski, Tim Gaudlitz, Jan Vottuller, Misha Rost). Während die Nachbarn sich das Maul zerreißen und Intrigen gegen die unangepasste Familie schmieden, ist Paul Vier (Anna Rieger) der Einzige, der mit ehrlichem Interesse auf die Neuen zugeht. Darum geht es in dem auf einem Roman von Andreas Steinhöfel basierenden Theaterstück "Paul Vier und die Schröders", welches von der Unterstufen-Theater-AG des Hartmanni-Gymnasiums auf die Bühne gebracht wurde.

Die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufe zeigten allesamt viel Spielfreude und Talent. Besonders Anna Rieger als Paul Vier trug mit ihrer überzeugenden Darstellung der Hauptrolle das Stück, während Tim Gaudlitz ganz in seiner Rolle als altkluger Teenager Erasmus Schröder aufging. Die größte Menge an Text meisterten souverän die drei Erzählerinnen (Nele Bentz, Naomie Schmidt, Elina Fischer). Und schließlich sorgten die einheitlich rosa gekleideten Klatschtanten der Nachbarschaft (Rebekka Röhm, Jasmin Ettner, Miriam Ziegler, Letizia Rothmeier, Juliette Kirchgeßner) für die richtige Prise Humor. Die Zickigkeit und Scheinheiligkeit dieser Damen verkörperten die Fünftklässlerinnen perfekt, sodass jeder Gag zündete.

Die Leiterinnen der Theater-AG, Gitta Geising und Elena Dänekamp, inszenierten das Stück mit einer deutlichen Botschaft: Hinter der Fassade des perfekten Familienlebens stecken immer auch weniger schöne Seiten. Diese Botschaft wurde anschaulich mit Hilfe von in Bilderrahmen gefassten Familienportraits eingefangen: Zu Beginn zeigte sich die Nachbarschaft so, wie sie gern gesehen werden will - als perfekte Familien. Am Ende standen ehrlichere Familienportraits zerbrochener Familien. Die erschreckende Uniformität dieser Scheinwelt der Nachbarschaft wurde auch in einer gruselig inzensierten Traumsequenz deutlich, in der die übersinnlich begabte Sabrina Schröder (Misha Rist) von allen Seiten von weiß maskierten Gestalten bedrängt wird.

Das schnell wechselnde Bühnenbild, gestaltet von Corina Kienle und ihren Klassen, machte die Darstellung verschiedenster Orte möglich. Die zahlreichen Veränderungen am Bühnenbild nahmen die jungen Darstellerinnen und Darsteller dabei vollkommen selbstständig und ohne Anleitung vor. Diese erstaunliche Selbstorganisation gepaart mit beeindruckenden schauspielerischen Leistungen begeisterte das Eppinger Publikum, welches der Theater-AG am Ende tosenden Beifall spendete.

Text: Ines Leitz, Bilder: Alexander Berchtold

Teilnahme an der Schulkunst-Ausstellung

Am 7. Juni eröffnete die regionale Schulkunstausstellung, diesmal in der AIM (Akademie für Innovative Bildung) am Heilbronner Europaplatz. Insgesamt 24 unterschiedliche Schulen aus der Region stellen in dem modernen zweistöckigen Gebäude aus.

Arbeiten von 21 Schüler/innen des Hartmanni-Gymnasiums dürfen ihre hervorragenden Werke zum Thema Bild-Material-Objekt präsentieren. Die Kunstlehrerinnen des HGEs Claudia Böhm, Kerstin Max-Bach und Corina Kienle bereicherten das Haus um ungewöhnliche "Schaumstoff-Architekturen" der Jahrgangsstufe 1, im Moment balancierende Drahtfiguren der 8a und mit Wachs und Gips ummantelte ehemalige Schulhofskulptur-Steine, die vom Spiel mit der Oberflächenstruktur zu architektonischen Raumgefügen werden.

Normalerweise findet die regionale Schulkunst-Ausstellung alle zwei Jahre statt. Aufgrund der kommenden Bundesgartenschau findet die nächste Schulkunst-Ausstellung schon im nächsten Jahr statt. Sie wird sich auf dem Bundesgartenschau-Gelände befinden und das "Bauhaus" als Thema haben.

Die Kunstwerke werden noch bis zum 7. Dezember gezeigt. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr. Bildungscampus 7, 74076 Heilbronn.

Theater-AG des HGE zeigte Thornton Wilders "Wir sind noch einmal davongekommen" - Menschheitsdrama zwischen Eiszeit und Moderne

Mit Thornton Wilders "Wir sind noch einmal davongekommen" hat sich die Theater-AG des Hartmanni-Gymnasiums dieses Jahr wirklich kein einfaches Stück ausgesucht. In dem anachronistischen Drama aus dem Jahr 1942 durchlebt die Familie Antrobus, die stellvertretend für die ganze Menschheit steht, drei große Katastrophen der Geschichte: die Eiszeit, die Sintflut sowie einen Krieg. Ihr stetiger Kampf ums Überleben und ihr Wille, das Zerstörte wieder aufzubauen und optimistisch in die Zukunft zu blicken, weisen darauf hin, wie der Mensch stets wiederkehrende Katastrophen überdauern kann.

In der gut besuchten Aula des Hartmanni-Gymnasiums stimmte zunächst die Tanz-AG unter der Leitung von Uta Kay das Publikum auf das Thema des Abends ein: Rückschläge, Kämpfen und Überleben.

Thorntons Stück inszenierte die Theater-AG unter der Leitung von Claudia Böhm humorvoll, sodass sein teils absurder Charakter greifbar wurde. Zwischen den Akten wechselte die Besetzung der verschiedenen Rollen immer wieder, sodass nicht nur mehr junge Darsteller die Gelegenheit hatten, sich auf der Bühne zu beweisen, sondern auch die Botschaft der Austauschbarkeit der Familie Antrobus unterstrichen wurde.

Unter den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern konnte besonders Rejana Rempfer als verführerisch-manipulatives Hausmädchen bzw. Schönheitskönigin Sabina überzeugen. Mit ihren bewusst extremen emotionalen Ausbrüchen und blitzschnellen Stimmungswechseln von "himmelhoch jauchzend" zu "zu Tode betrübt" (und wieder zurück) schaffte sie es, die Zuschauer zu packen und zu begeistern. Als besonders ergiebig erwies sich Rejanas Interaktion mit Adrian Maierhöfer als selbstverliebtem Mr. Antrobus, der sich nur zu gerne von Sabina umschmeicheln lässt. Auch die tolle Performance der jüngsten Darsteller muss besonders hervorgehoben werden: Sieben Schülerinnen aus Klasse 7 meisterten ihre kleineren und teils sogar größeren Rollen in dem anspruchsvollen Stück mit Bravour. Und so ernteten die Theater-AG nach einem unterhaltsamen und zum Nachdenken anregenden Abend den verdienten begeisterten Applaus.

Bilder: Alexander Berchtold, Text: Ines Leitz

22 Jugendliche aus Bemmel zu Besuch in Eppingen - Deutsch-niederländische Begegnung am Hartmanni-Gymnasium

Am 3. Juni war es wieder soweit: 22 Jugendliche aus Bemmel in den Niederlanden kamen am Bahnhof Eppingen an, wo sie schon sehnsüchtig von ihren deutschen Austauschpartnern erwartet wurden. Die 22 Neuntklässler des Hartmanni-Gymnasiums hatten die Niederländer bereits im Herbst letzten Jahres in Bemmel besucht und Freundschaften geschlossen, daher freuten sie sich umso mehr auf den Rückbesuch.

In der darauffolgenden Woche nahmen die deutschen und niederländischen Schülerinnen und Schüler an einem vielfältigen Programm teil. Am ersten Tag durften die Niederländer zunächst in den Unterricht am Hartmanni-Gymnasium hineinschnuppern. Schulleiter Uwe Wittwer-Gärttner begrüßte die Gastschüler, die von ihren Lehrern Dirk Fredriks und Linda Gertsen begleitet wurden, und betonte, wie wichtig Austausche wie dieser für die europäische Gemeinschaft seien, gerade in Zeiten, wo sich viele von der Idee Europas distanzierten.

Das weitere Programm führte die Gruppe außerdem nach Heidelberg, um das Schloss zu besichtigen, und nach Karlsruhe ins Zentrum für Kunst und Medien. Im Kletterpark Weinsberg konnten die Teilnehmer ihren Mut und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Durch die vielen gemeinsamen Aktivitäten wuchs die Gruppe schnell zusammen, sodass der Abschied am Ende der Woche extrem schwerfiel und so einige Tränen am Bahnsteig vergossen wurden. Einige Austauschpartner vereinbarten sogar bereits ein nächstes Treffen in den Sommerferien.

Text: Ines Leitz

Känguru-Wettbewerb Mathematik 2018

124 Schüler des Hartmanni-Gymnasiums haben dieses Jahr am Känguru-Wettbewerb teilgenommen! Dieser Mathematik-Wettbewerb, der Jahr für Jahr am dritten Donnerstag im März stattfindet und dessen Aufgaben von einem internationalen Mathematikerteam erstellt werden, zog 2018 in Deutschland über 900 000 Schüler und weltweit über 6 Millionen Schüler in seinen Bann. Den Prozentsatz der Teilnehmer von der Bevölkerung auszurechnen, wäre jedoch keine typische Känguru-Wettbewerbsaufgabe. Vielmehr kam Prozentrechnung dieses Jahr dieses Jahr z.B. für die Klassenstufe 9-10 in folgender Form vor: „Aufgabe C7: Im Zylinder eines Zauberers verstecken sich 5 kleine Kaninchen: ein schwarzes, ein bräunliches, ein geschecktes, ein graues und ein weißes. Mit verbundenen Augen zieht ein Zauberer 2 Kaninchen aus dem Zylinder. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass das weiße Kaninchen dabei ist? (A) 25%, (B) 30%, (C) 40%, (D) 45%, € 50%“ (Lösung unter http://www.mathe-kaenguru.de Neugierig geworden? Nächstes Jahr findet der Wettbewerb am 21.3.2019 statt ...)

Besonders groß ist natürlich auch die Freude, dass es 15 Schülern des HGE gelungen ist, einen Preis zu erhalten. Dies sind (aufsteigend nach Klassenstufe): David Schessler (3. Preis), Belice Ortel (3. Preis), Melina Reishauer (3. Preis), Rebekka Röhm (3. Preis), Juliane Fassl (1. Preis), Grete Zürn (2. Preis), Micha Bokelmann (2. Preis), Alissa Pfeil (3. Preis), David Ohl (3. Preis), Yannick Pitz (3. Preis), Daniel Baumbusch (3. Preis), Serhat Celik (3. Preis), Robin Ebert (2. Preis), Lucca Kümmerle (1. Preis) und Josua Kugler (1. Preis)

Die großen Preise, die ihnen vom Känguru e.V. der Humboldt-Universität-Berlin zugesandt wurden, sind auf dem Preisträgerbild zu sehen. Zudem erhielt jeder Teilnehmer ein tolles Würfelpuzzle.

Es bleibt, alle teilnehmenden Schüler für ihre Courage zu loben, und ebenso ein Loblied auf den Känguru e.V. der Humboldt-Universität-Berlin zu singen, der den Känguru-Wettbewerb jedes Jahr in hervorragender Weise für ganz Deutschland austrägt.

Text: Susanne Rieseberg

Die Preisträger des Känguru-Wettbewerbs Mathematik aus dem Hartmanni-Gymnasium Eppingen mit Schulleiter Uwe Wittwer-Gärttner (es fehlen Daniel, Serhat, Alissa und Lucca). (Bild: Ines Leitz)

Israel kurzgefasst – 13 Eppinger eine Woche zu Gast in Zichron Ya'akov

Am 8. April 2018 begann für 13 Jugendliche aus Eppingen und den umliegenden Gemeinden die Reise nach Israel im Rahmen des jährlichen Jugendaustauschs mit Zichron Ya‘akov. Dort erlebten sie nicht nur die israelische Kultur in ihren Gastfamilien, sondern setzten sich auch gemeinsam mit ihren Austauschpartnern mit der Geschichte des Landes auseinander. So trafen sie gleich zu Beginn der Woche mit einer Holocaustüberlebenden zusammen. Diese erzählte ihnen von ihrer Lebensgeschichte, von der Zeit im Konzentrationslager bis hin zu ihrem heutigen Engagement für die deutsch-israelischen Beziehungen. Nach diesem eindrücklichen Treffen ging es zum Kibbuz Yifat in der Jesreelebene. Im dortigen Siedlungsmuseum lernten die Jugendlichen, wie die Pioniere Israel aufbauten und einiges zum Leben im Kibbuz damals und heute. Am zweiten Tag machte sich die Schülergruppe auf zu einem zweitägigen Ausflug nach Jerusalem und zum Toten Meer. Dieser begann mit einer Wanderung auf den Herzlberg und einer von Regen, aber auch vielfältigen Eindrücken geprägten Führung durch die Altstadt Jerusalems. Die darauffolgende Nacht verbrachten sie in einem Beduinenlager, wobei sie am Abend Einblicke in deren Kultur erlangen konnten. Im Morgengrauen begann der Aufbruch zum Berg Masada. Dieser gilt als jüdisches Nationalsymbol, da sich dort vor knapp 2000 Jahren tausend Widerstandskämpfer vor den Römern verschanzten. Danach ging es zum gemeinsamen Baden ans Tote Meer. Abends wohnten sie einer privaten Gedenkveranstaltung anlässlich des Holocaustgedenktags bei, welcher am darauffolgenden Tag stattfand. An diesem Feiertag nahm die Gruppe an einer schulischen Holocaustgedenkfeier teil. Anschließend zeigten die herzlichen Gastgeber den Besuchern ihre 1882 gegründete Heimatstadt Zichron Ya'akov. Am Freitag wurde ein weiteres Highlight der Woche angesteuert: Tel Aviv, das "New York Israels". Abends wurde den Austauschschülern in den Gastfamilien gezeigt, wie der Shabbat gefeiert wird. Der darauffolgende Tag war "lehrerfrei" und die Schüler waren teilweise mit ihren Gastfamilien in den nahegelegenen Städten Haifa und Akko unterwegs oder genossen mit ihren Austauschpartnern das Meer. Am Abend wurde der Austausch mit einer Poolparty inklusive Catering und einer abschließenden Reflexionsrunde abgeschlossen. Am Sonntagvormittag traf sich die Austauschgruppe mit gepackten Koffern im Park zu einem letzten gemeinsamen Picknick. Schon auf dem Weg zum Treffpunkt für die Abreise flossen die ersten Tränen. Die Schönheit und Vielfalt des Landes und die ungewohnte Offenheit der Israelis waren für die deutschen Schüler ebenso überraschend wie die unvergesslichen Erfahrungen, welche teilweise falsche Erwartungen ersetzten.

Der Eppinger Israelaustausch besteht seit 2012 und wird u.a. vom Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch – ConAct, der Dietmar-Hopp-Stiftung und dem Verein Jüdisches Leben Kraichgau gefördert.

Bericht: Michelle Emmert, Carina Herrmann, Gesa Höhn

Lena Sommer erlangt 1. Preis bei Latein-Wettbewerb "Humanismus heute" - Große Denker der Antike geben Antworten auf Fragen unserer Zeit

Die Abiturientin Lena Sommer hat sich im Rahmen des Wettbewerbs "Humanismus heute 2018 - Latein" mit der Frage, worin Gefahren für den einzelnen Bürger eines Staates bestehen, auseinandergesetzt und einen ersten Preis gewonnen. Sie analysierte in ihrer wissenschaftlichen Arbeit die Thesen des Politikers Cicero (106 – 43 v.Chr.) und des Philosophen Seneca (4 v.Chr. – 65 n.Chr.). Cicero, der in einer Zeit des Umbruchs von der Republik zur Monarchie lebte, sah die Gefahren für das Staatswesen darin, dass sich Machthaber zum Tyrannen entwickeln, Recht, Gesetz sowie Verfassung missachtet werden und die Solidargemeinschaft zerfällt. Seneca warnte davor, dass jeder Mensch das Potenzial besitzt, seine Mitmenschen zu gefährden, weil der Mensch zu Neid, Eifersucht, Habgier und Gewaltanwendung neige. Lena Sommer zeigte in ihrer hervorragenden Arbeit mit einem Verweis auf die momentane innen- und außenpolitische Lage, dass die Meinungen der antiken Schriftsteller heute leider eine ungeahnte Aktualität haben.

Schulleiter Uwe Wittwer-Gärttner ist sehr stolz auf die Leistung und das Engagement von Schülern und Schülerinnen wie Lena Sommer, die ihr Können nicht nur im Schulalltag, sondern auch in Wettbewerben unter Beweis stellen.

Text & Bild: Verena Grasbon

Mobile Industriewelten - Ingenieur-Berufe erleben

Von der virtuellen Idee bis zum realen Produkt: Das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug DISCOVER INDUSTRY – CHANCEN | BERUFE | ZUKUNFT macht in Eppingen erlebbar, wie Ingenieurinnen und Ingenieure denken und arbeiten und wie viel Mathematik und Physik in unseren Alltagsprodukten stecken. Vom 15. bis 16. März erhalten die Schülerinnen und Schüler des Hartmanni-Gymnasiums Einblicke in den industriellen Produktentstehungsprozess. Junge MINT-Akademiker begleiten sie bei der Reise durch die mobile Industriewelt und zeigen berufliche Perspektiven auf.

Maschinen kommunizieren miteinander, Roboter entlasten uns bei eintönigen Tätigkeiten und Augmented-Reality-Brillen ersetzen Bedienungsanleitungen: Die Digitalisierung bietet große Chancen, stellt Unternehmen auf dem Weg dorthin aber auch vor große Herausforderungen. Eine davon ist der hohe Bedarf an qualifizierten Fachkräften aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), insbesondere an Ingenieurinnen und Ingenieuren. Um Jugendlichen Lust zu machen, an diesem spannenden Thema mitzuarbeiten, ist die mobile Industriewelt DISCOVER INDUSTRY – CHANCEN | BERUFE | ZUKUNFT im Rahmen des erfolgreichen Programms COACHING4FUTURE in Baden-Württemberg unterwegs. Das gemeinsame Angebot der Baden-Württemberg Stiftung, des Arbeitgeberverbands Südwestmetall und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit macht von Donnerstag bis Freitag, 15. bis 16. März am Hartmanni-Gymnasium Station.

3D-scannen, programmieren, smart produzieren: Zu Beginn des Workshops zeigt ein multimedialer Rückblick, wie der gesellschaftliche und technische Fortschritt die industrielle Entwicklung immer mehr beschleunigte. Wie die effiziente Serienproduktion heute erfolgt und welchen Einfluss die digitale Transformation weiter nehmen wird, finden die Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klassen an fünf Meilensteinen des Produktentstehungsprozesses und weiteren Exponaten heraus. Unter Anleitung von Physikerin Katinka Ballmann und Ingenieur Dominik Weickgenannt schlüpfen die Jugendlichen selbst in die Rolle von Ingenieurinnen und Ingenieuren. So verwandeln sie zum Beispiel mithilfe eines 3D-Scanners einen Prototyp in ein Computermodell. Ein Roboterarm kann mittels Koordinaten-Eingabe punktgenau gesteuert werden. Und wenn die Mädchen und Jungen ihr selbst konfiguriertes Produkt durch die intelligente Produktionsanlage steuern, bekommen sie bereits einen Ausblick auf die „Smart Factory“ von morgen. Im Obergeschoss folgen vertiefende Workshops: Bei der Programmierung einer App und der Konstruktion eines Fidget-Spinners (ein Handkreisel mit Kugellagern) wird deutlich, wie viel MINT in Alltagsgegenständen steckt. Die mobile Industriewelt möchte so die vielseitigen Berufsmöglichkeiten in der Industrie praxisnah und anschaulich vermitteln.

Informatik-Biber 2017

Mehr Kinder und Jugendliche denn je starteten 2017 beim Informatik-Biber. 341.241 Schülerinnen und Schüler von 1.898 Schulen biberten mit. Erstmals in seiner Geschichte erstreckte sich Deutschlands größter Informatik-Schülerwettbewerb über zwei Wochen. Die Aufgaben waren größtenteils interaktiv und richteten sich an die Klassen 3 bis 13.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der Informatik-Biber alljährlich neue Rekordzahlen: Kinder und Jugendliche rund um den Globus waren 2017 mit dabei. Nicht nur Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sondern auch von deutschen Schule z.B. aus Mountain View (USA), Oslo (Norwegen), Hongkong (China), Sofia (Bulgarien) oder Accra (Ghana) stellten sich online den Biber-Aufgaben.

Am HGE haben in diesem Schuljahr 452 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Von diesen schafften es 17 einen ersten oder zweiten Preis zu erlangen.

Die stolzen Gewinner des Informatik-Biber-Wettbewerbs im Schuljahr 2017/18

Drittortbegegnung: SchülerInnen aus Andouillé und Eppingen begegnen sich in Schliersee (Oberbayern)

Für Schüler und Schülerinnen des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen gibt es seit 12 Jahren neben dem traditionellen Schüleraustausch eine weitere Form der Begegnung mit Jugendlichen aus anderen Ländern. Bei diesen so genannten "Drittortbegegnungen" verbringen junge Menschen aus zwei (oder mehr) Ländern eine Woche in attraktiver Umgebung bei gemeinsamen Aktivitäten.

Deutsch-französische Drittortbegegnungen werden regelmäßig vom Club Léo Lagrange in Schliersee durchgeführt. Am diesjährigen Projekt vom 21. bis 26. Januar konnten 28 SchülerInnen der Klassenstufe 7 des Hartmanni-Gymnasiums teilnehmen. In Begleitung von Frau Herrmann-Barabas und Frau Boulot verbrachten sie gemeinsam mit 26 SchülerInnen einer französischen Partnerklasse aus Andouillé (Nantes) fünf abwechslungsreiche Tage in Schliersee. Konsequente sprachliche Mischung der Gruppen bei allen Aktivitäten, ein dichtes Programm und nicht zuletzt die wunderschöne Berglandschaft trugen dazu bei, die intensive Kommunikation untereinander zu fördern.

Da sich die SchülerInnen bereits durch Brief- und E-Mail-Kontakte bekanntgemacht hatten, erstellten sie im Vorfeld selbständig einen Belegungsplan der Zimmer mit mindestens je zwei deutschen und zwei französischen Jugendlichen. Auch bei den Spielen zur Sprachanimation, bei der Stadtrallye, dem Langlauf, bei der Wanderung und der Schlittenabfahrt waren die TeilnehmerInnen in deutsch-französische Gruppen eingeteilt. Jeder Teilnehmer erhielt eine Art Tagebuch, in dem er in Zusammenarbeit mit seinem französischen bzw. deutschen Partner den Aufenthalt dokumentierte. Da die Arbeit am Tagebuch sowohl Deutsch- als auch Französischkenntnisse voraussetzte, war die Kommunikation zwischen Deutschen und Franzosen unerlässlich, so dass die SchülerInnen am Ende der Begegnung einen hohen Lernzuwachs, vor allem beim "alltagstauglichen Vokabular" verbuchen konnten. Die gemeinsamen Zimmer und schnell entstandene Sympathie erleichterten die Kontakte, sodass sich auch in der Freizeit meist deutsch-französische Gruppen zusammenfanden, um sich zu unterhalten oder gemeinsam zu spielen.

Höhepunkte des Programms waren neben dem Skilanglauf die Wanderung in der tief verschneiten Gebirgslandschaft, eine sehr lange Schlittenabfahrt und natürlich die Abschlussparty!

Das gemeinsame Erlebnis des Aufenthalts und das Programm trugen dazu bei, dass zahlreiche Freundschaften geschlossen wurden und dass die Jugendlichen mit einer zusätzlichen Motivation zum Erlernen der Fremdsprachen nach Hause fuhren.

Die TeilnehmerInnen sowie deren begleitende LehrerInnen aus Deutschland und Frankreich bedanken sich herzlich beim deutsch-französischen Jugendwerk, ohne dessen finanzielle Unterstützung diese Begegnung nicht möglich gewesen wäre.

Conny Herrmann-Barabas

Vorankündigung Englisch-Theater

Die English Drama Group des Hartmanni-Gymnasiums führt am 21. und 23. Februar 2018 Janes Austens Pride & Prejudice in der Aula der Schule auf.

"It is a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a good fortune must be in want of a wife."

Mit diesem viel zitierten Satz beginnt Jane Austens Stolz und Vorurteil, in dessen Verlauf wir neben viel Tanz und Flirts auch die echte Liebe finden. Großer Wirbel herrscht im Hause Bennet, als sich die Nachricht verbreitet, dass der wohlhabende und vor allem unverheiratete Mr. Bingley ein Anwesen in der Nachbarschaft bezieht. Die "Jagdsaison" wird eröffnet, jede Mutter buhlt um eine Einladung zum Dinner oder zum Ball für sich und vor allem für ihre Töchter. Allen voran Mrs. Bennet, die herrlich in dieser Rolle aufgeht. Ihr Plan scheint aufzugehen: Ihre älteste Tochter Jane und Mr. Bingley lernen sich kennen und schätzen, doch Bingleys bester Freund, Mr. Darcy und Bingleys Schwestern ist diese Beziehung ein Dorn im Auge und sie versuchen die Verbindung zu verhindern. Elizabeth Bennet, die zweitälteste Tochter, zeichnet sich durch ihren ausgezeichneten Humor und ihren Sinn für die feine Kunst der Ironie aus. Sie bemerkt das Spiel, das Mr Darcy in ihren Augen zu einem widerwärtigen Menschen macht. Dabei übersieht sie, welche Gefühle der stolze Mann tatsächlich hegt.

Unterstützt wird die English Drama Group von der Performance-AG und der Film-AG der Schule. Die Aufführungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr und der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Hartmanni-Schüler erfolgreich beim Landeswettbewerb Mathematik

Beim diesjährigen Landeswettbewerb Mathematik konnten mathematisch besonders interessierte Jugendliche wieder einmal ihr Können unter Beweis stellen. Drei Schülerinnen und Schüler des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen stellten sich erfolgreich den extrem anspruchsvollen Aufgaben. Tabea Bokelmann, Justin Tobie und Robin Ebert beschäftigten sich mit kniffeligen Knobeleien aus den Bereichen Geometrie, Algebra, Wahrscheinlichkeitsrechung und Zahlentheorie. Robin Ebert schnitt dabei sogar so gut ab, dass er einen ersten Preis erlangte und sich damit für die zweite Runde des Wettbewerbs qualifizierte, was in ganz Baden-Württemberg nur 140 Schülerinnen und Schülern gelang.

Auf der Wettbewerbsseite finden Sie eine Übersicht über Wettbewerbe, die am HGE angeboten werden.

Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs am Hartmanni-Gymnasium - Finja Radetzky ist die beste Vorleserin

Wie jeden Dezember wurde auch 2017 am Hartmanni-Gymnasium im Rahmen des Vorlesewettbewerbs wieder der beste Vorleser oder die beste Vorleserin aller sechsten Klassen gesucht. Aus vier Parallelklassen hatten sich zuvor acht Klassensiegerinnen und -sieger im klasseninternen Vorentscheid qualifiziert, welche nun vor der gesamten Klassenstufe gegeneinander antraten.

Am meisten überzeugen konnte bei der Schulausscheidung Finja Radetzky aus der Klasse 6a. Finja las nicht nur sehr sicher und lebendig, sondern konnte mit ihrer Stimme auch den ganzen Raum ausfüllen. Auch ihre Textstelle aus dem "Eine Woche voller Samstage" von Paul Maar hatte sie geschickt ausgewählt, sodass sie immer wieder Lacher aus dem Publikum erntete. Finja wird nun als Schulsiegerin das Hartmanni-Gymnasium beim Kreisentscheid in Heilbronn vertreten.

Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels veranstaltet. Den bisher größten Erfolg feierte das Hartmanni-Gymnasium 2013/14, als Nils Löffler baden-württembergischer Landessieger wurde und zum Finale nach Berlin reiste.

Bild: Elena Dänekamp, Text: Ines Leitz

Schulsiegerin Finja Radetzky (hinten rechts) mit den anderen Klassensiegern.

Pädagogischer Tag am Hartmanni-Gymnasium: Umgang mit besonderen Schülern

Am 17. November fand am Hartmanni-Gymnasium der diesjährige pädagogische Tag statt. Auf dem Programm stand dieses Mal der Umgang mit besonderen Schülern, welche aufgrund psychischer Erkrankungen oder Verhaltensauffälligkeiten größere Aufmerksamkeit brauchen. Im Schulalltag begegnen Lehrerinnen und Lehrer solchen Kindern und Jugendlichen immer häufiger, weshalb es immer wichtiger wird, auf die Konfrontation mit diesem Thema vorbereitet zu sein und richtig reagieren zu können. Hier setzte der pädagogische Tag an.

Eröffnet wurde der Tag von Isabelle Bohnacker und Dr. Rebecca Brown, welche an der Uniklinik Ulm mit sich selbst verletzenden Jugendlichen arbeiten. Die beiden Referentinnen berichteten sehr anschaulich über ihre Erfahrungen mit diesen Jugendlichen, unterfütterten das Thema mit medizinischen Fakten und gaben hilfreiche Tipps für den Umgang mit selbstverletzendem Verhalten.

Anschließend hatten die Lehrerinnen und Lehrer Gelegenheit, sich entweder weiter in das Thema "Selbstverletzendes Verhalten" einzuarbeiten oder sich in weiteren Workshops zu den Themen "Depression im Jugendalter", "Mobbing und Mobbing-Prävention", "Umgang mit hochsensitiven Kindern" oder "ADHS" zu informieren.

Auch wenn natürlich alle Lehrerinnen und Lehrer am HGE hoffen, dass ihre Schülerinnen und Schüler von solchen Problemen verschont bleiben, trug der pädagogische Tag auf jeden Fall dazu bei, dass das Kollegium nun besser auf solche schwierigen Situationen vorbereitet ist, wenn sie auftreten sollten.

Gemeinsam Sport treiben - Zweite Campus-Olympiade der Eppinger Schulen

Schon zum zweiten Mal fand dieses Jahr auf dem Eppinger Schulhügel ein Campus-Sporttag statt, an welchem sich das Hartmanni-Gymnasium, die Hellberg-Schule und die Selma-Rosenfeld-Realschule beteiligten. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 nahmen daran teil und trugen so zur Stärkung des Zusammenhalts auf dem Campus bei.

Auch in diesem Jahr durften die Schüler wieder in gemischten Gruppen an Stationen ihr Können bei sportlichen Aufgaben wie Wasserlauf, Rasen-Ski, Hindernislauf oder Partner-Hindernislauf beweisen. Ohne gute Kooperation zwischen den Teammitgliedern lief dabei gar nichts. Betreut wurden die Stationen von Sportlehrerinnen und -lehrern aller drei Schulen.

Felix Herbst, Ronja Heil und Leonita Hyseni vom Hartmanni-Gymnasium, Adem Mustafa, Öykü Özdemir, Kayra Özertural und Selam Nizam von der Selma-Rosenfeld-Realschule und Philipp Doll, Tibelya Isik und Hannah Grasemann von der Hellbergschule bilden bei der Campus-Olympiade das Team "Schweiz". Auf der Siegerstraße bei dem Wettbewerb sehen sie sich zwar nicht, aber das macht nichts, denn das Spannende an diesem Tag ist für Felix, "dass es so viele verschiedene Schulen sind und so vielfältige Stationen." "Hier man zeigen, was man kann", fügt Philipp hinzu. Für Adem ist vor allem die Zusammenarbeit in der Gruppe toll. "Jeder kann etwas anderes", erklärt er. So ergänzt sich das Team insgesamt gut – ganz im Sinne der schulübergreifenden Kooperation.

Text: Ines Leitz

Beim zweiten Campus-Sporttag der Eppingen Schulen kam es auf Kooperation und Teamgeist an. (Foto: Ines Leitz)

Sicher im Umgang mit Apps - Seminar sicher@net am Hartmanni-Gymnasium Eppingen

Warum will die Taschenlampen-App auf meine Kontakte und auf meinen Standort zugreifen? – Die meisten Kinder werden sich bei der Installation von Apps auf ihr Smartphone wohl kaum solche Gedanken machen. Gerade deshalb wurde der sichere Umgang mit Apps vergangene Woche in allen Klassen 5 des Hartmanni-Gymnasiums thematisiert. Referentin Kim Beck von der Mecodia Akademie informierte die Schüler im Rahmen des Projekts sicher@net über diverse Themen rund um Internet und Smartphone. Träger des Projekts ist die Sozialstiftung der Kreissparkasse Heilbronn. Während der 90-minütigen Veranstaltung erfuhren die Schüler, was passieren kann, wenn man auf sozialen Medien oder bei der Installation von Apps zu freigiebig seine persönlichen Daten preisgibt. Daraufhin hatten sie selbst die Gelegenheit, Apps mit einem Daumen hoch oder Daumen runter zu bewerten, je nachdem ob die Berechtigungen, die die App einforderte, ihrer Meinung nach gerechtfertigt waren. Auch Probleme und Missverständnisse bei der schriftlichen Kommunikation in WhatsApp wurde angesprochen.

Doch die Veranstaltung sicher@net soll nicht die einzige Gelegenheit sein, bei der sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Mediennutzung und Verbrauchersicherheit im Netz beschäftigen. Am Hartmanni-Gymnasium ist seit diesem Schuljahr das neue Fach "Medienkunde" an den Start gegangen, welches in den Klassen 5 und 6 unterrichtet wird. Neben Grundlagenwissen über Word und Excel soll in dem Fach auch ein Bewusstsein für Sicherheit im Netz vermittelt werden.

Ingenieurberufe einfach ausprobieren - Dieffenbacher fördert die Schüler-Ingenieur-Akademie am Hartmanni-Gymnasium in Eppingen

Technische Projekte im Dieffenbacher-Ausbildungscenter, ein Besuch der Hochschule Rosenheim sowie Werksführungen am Dieffenbacher-Hauptsitz in Eppingen gehören zur Veranstaltungsreihe im Rahmen der Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA). Das Hartmanni-Gymnasium organisiert gemeinsam mit seinen Bildungspartnern jeweils über ein Schuljahr hinweg verschiedene Projekte für den aktuellen SIA-Seminarkurs der gymnasialen Oberstufe.

Der Startschuss zum neuen SIA-Seminarkurs 2017/2018 fiel am 28. September 2017 in der Aula des Hartmanni-Gymnasiums. Gleichzeitig verabschiedeten sich die Schüler der Schüler-Ingenieur-Akademie 2016/2017. Uwe Wittwer-Gärttner, Schulleiter am Hartmanni-Gymnasium, blickte auf ein erfolgreiches SIA-Jahr zurück und würdigte das große Engagement der teilnehmenden Schüler und der Bildungspartner. Präsentiert wurde eine Auswahl der erstellten SIA-Seminararbeiten 2016/2017: Nathan Miller stellte seine Arbeit zum Thema "Geplante Obsoleszenz – Betrug am Verbraucher" vor, Rebecca Seiz referierte zum "Dieselskandal", Maximilian Bühl thematisierte "Die Stadt der Zukunft – Herausforderung für die Urbanisierung" und Michèle Arndt brachte das Publikum mit ihrer Arbeit zum Thema "Gesellschaftliche Aspekte der Prothetik und die Wahrnehmung der Prothese im Sport" zum Nachdenken. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Schülerin Slavica Stefanovic.

Als Anerkennung für die Leistungen des vergangenen SIA-Kurses überreichten Bertram Gierich und Hana Ewert allen Teilnehmern eine Urkunde und hießen im Anschluss den SIA-Kurs des aktuellen Schuljahres herzlich willkommen.

Für die neue SIA-Generation stehen die ersten Veranstaltungen im Rahmen des Programms bereits fest. Am 2. und 3. November 2017 entwickeln die Schüler im Dieffenbacher-Ausbildungscenter eine CAD-Zeichnung und Programmieren eine Automation. Im Februar 2018 besuchen sie gemeinsam mit Vertretern von Dieffenbacher die Hochschule Rosenheim.

Die Schüler-Ingenieur-Akademie ist ein vom Verband Südwestmetall initiiertes Kooperationsprojekt von Schule, Hochschule und Wirtschaftsunternehmen. Sie fördert naturwissenschaftlich-technisch interessierte Schüler und eröffnet Perspektiven einer beruflichen Zukunft im Bereich Ingenieurwissenschaften. Die Kooperationspartner des Modells bekommen frühzeitig die Möglichkeit, an potentielle Nachwuchskräfte heranzutreten und diese für technische Themen zu begeistern.

Deutschland kurzgefasst – 13 israelische Schüler zu Besuch im Kraichgau

13 Jugendliche aus Zichron Ya'akov fanden vom 1.-8. Oktober bei Schülern des Hartmanni-Gymnasiums ein Zuhause in der Ferne. Bereits bei der Ankunft der israelischen Gäste in Eppingen fielen sich die Teilnehmer in die Arme. Nach der emotionalen Ankunft fand am Abend eine Willkommensfeier im Evangelischen Gemeindehaus Eppingen mit Begrüßung durch Schulleiter Wittwer-Gärttner statt, bei der die Schüler aus zwei verschiedenen Kontinenten schon Beziehungen knüpften, welche sich im Laufe der Woche vertieften. Dies geschah im Rahmen von Aktivitäten wie dem Bogenschießen in Zuzenhausen, dem Besuch des ZKM in Karlsruhe und der Besichtigung des Heidelberger Schlosses mit anschließender Freizeit zum Kennenlernen dieser deutschen Kulturstadt. Zum Kennenlernen Eppingens bereiteten die Schüler des HGE eine Stadtführung vor, die sich nicht zuletzt um die reichhaltige jüdische Geschichte der Stadt drehte. Die jüdische Kultur im Allgemeinen kam während des Austausches nicht zu kurz, sei es im Privatgespräch oder durch das gemeinsame Vorbereiten und Feiern des Laubhüttenfests sowie des Shabbat in der historischen Alten Synagoge Steinsfurt. Ein besonders wichtiges Erlebnis stellte in diesem Zusammenhang der Besuch der KZ-Gedenkstätte Natzweiler-Struthof dar. Dort führten die Teilnehmer nach der emotional aufwühlenden Besichtigung eine gemeinsame Gedenkzeremonie durch. Angeleitet von einer israelischen Beratungslehrerin ergab sich ein Austausch von Gefühlen und Gedanken beider Gruppen. Die deutsch-israelischen Beziehungen wurden auch beim Besuch im Rathaus bei Oberbürgermeister Holaschke thematisiert, wobei die Frage einer Städtepartnerschaft zwischen Zichron Ya'akov und Eppingen rege diskutiert wurde. Am letzten Abend, bei der Abschlussfeier im Vereinsheim des Eppinger Rollschuhvereins, sprachen die Schüler und Lehrer ausführlich über die Erlebnisse und Ereignisse der vergangenen Woche. Dabei gaben viele an, dies sei der gemeinschaftlichste und schönste Austausch, an dem sie je teilgenommen hätten. Der bevorstehende Abschied stimmte bereits an diesem Abend die Teilnehmer emotional, diese verdrängten dies aber vorerst. Am Sonntag, dem letzten Tag, hatten die Gastfamilien und ihre Gastschüler Zeit, den Austausch gemeinsam ausklingen zu lassen. Am Nachmittag folgte die Abreise am Gymnasium. Die HGE-Schüler mussten sich von ihren neugewonnenen Freunden verabschieden, wobei Tränen nicht zurückgehalten werden konnten. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf die Fortsetzung dieser besonderen Begegnung, wenn die deutschen Schüler in einem halben Jahr nach Zichron Ya'akov reisen.

Der Eppinger Israelaustausch besteht seit 2012 und wird u.a. vom Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch – ConAct, der Dietmar-Hopp-Stiftung und dem Verein Jüdisches Leben Kraichgau gefördert.

Lob in höchsten Tönen - Badischer Chorwettbewerb: Kammerchor des Hartmanni-Gymnasiums darf sich "Meisterchor" nennen

"Meisterchor" darf sich der Kammerchor des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen seit dem 7. Oktober 2017 nun offiziell nennen. Das Ensemble unter der Leitung von Timo Ducati trat beim Badischen Chorwettbewerb in Bruchsal an und überzeugte die Jury so sehr, dass sie den höchstmöglichen Titel "Meisterchor" vergaben, was außer dem Eppinger Kammerchor nur ein weiterer Kinder- und Jugendchor schaffte. Insgesamt fünf anspruchsvolle Stücke aus verschiedenen Epochen von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik trugen die Schüler vor, welche die Klasse 6 bis Jahrgangsstufe 1 besuchen. Das selbstgewählte Motto "Liebesleid" sorgte dabei für einen inhaltlichen roten Faden. Die Jury achtete bei der Beurteilung des Chores auf zahlreiche Qualitätskriterien wie Intonation, Phrasierung, Dynamik, Chorklang, aber auch auf die Präsentation und die Freude am Singen. In allen Punkten konnte der Kammerchor auf ganzer Linie überzeugen. Chorleiter und "Meister-Trainer" Timo Ducati, der bei den Vorbereitungen von seinem Kollegen Bernd Söhner unterstützt wurde, zeigte sich zu Recht stolz auf seine Sängerinnen und Sänger, welche ein halbes Jahr konzentriert und engagiert für den Wettbewerb geprobt hatten. Ihr Lohn ist nun der begehrte Titel und Lob in höchsten Tönen.

Schülerfirma reppivivus übergibt Spende

Jedes Jahr gibt es am Hartmanni-Gymnasium in Eppingen eine Schülerfirma, die Produkte herstellt oder Dienstleistungen anbietet. Das Startkapital hierfür wird durch den Verkauf von Anteilsscheinen, ähnlich wie eine Aktie, am Anfang des Schuljahrs generiert. Am Ende des Schuljahrs erhalten die AnteilseignerInnen den Wert ihres Anteilsschein zurück, der im Laufe des Schuljahrs in den meisten Fällen steigt. So auch bei reppivivus, der Schülerfirma am HGE 2016/17: Sie schaffte es durch das Produzieren und Verkaufen von Palettenmöbeln den ursprünglichen Wert eines Anteilsscheins von 10 € auf über 35 € wachsen zu lassen. Daher waren viele der Anteilseigner bereit, einen Teil oder den gesamten Gewinn zu spenden. Auf dem zweiten Treffen der Anteilseigner wurde beschlossen, dass jeweils die Hälfte dieser Spenden an die Kraichgau Werkstatt in Sinsheim und die Stiftung "Große Hilfe für kleine Helden" gehen soll. So konnten Hoang Nam Nguyen und Steffen Bitterich stellvertretend für die ganze Schülerfirma die Spenden in Höhe von je 250 € übergeben.

Von der Stiftung freuten sich Frau Heller und Frau Riedel über die Auswahl der Stiftung als Spendenempfänger. Den Repräsentanten der Schülerfirma wurde im anliegenden Krankenhaus gezeigt, wie die Spenden verwendet werden. Infos über die Projekte der Stiftung finden Sie unter www.grosse-hilfe.de.

Herr Freymüller und Herr Keitel freuten sich über die Auswahl der Werkstatt als Spendenempfänger. Sie boten den Repräsentanten der Schülerfirma interessante Einblicke in die Verwendung der Spenden. Infos über die Arbeit der Werkstatt finden Sie unter www.kraichgau-werkstatt.de.

Weitere Informationen zu Schülerfirmen am HGE und der Firma reppivivus finden Sie auf www.reppivivus.de.